14. September 2018 – 18:09
Dort könnte er am späten Montag auf Land treffen. Der Sturm, der sich bei den Kapverdischen Inseln gebildet hat, ist Richtung Norden unterwegs. Nach aktuellen Prognosen Prognosen erreicht er am Vormittag des 15. September die westlichen Azoren-Inseln Pico, Faial und Graciosa. Hier ist während des Durchzugs von Helene mit Windböen bis zu 110 Stundenkilometern und starken Niederschlägen zu rechnen. Unter dem Einfluss einer starken Südwestströmung zieht "Helene" vermutlich schnell über die Azoren hinweg und erreicht am Abend des 18. September den Süden Irlands und später den Westen Großbritanniens. Allgemein wird damit gerechnet, dass sich der Tropensturm bis dahin unter dem Einfluss kühlerer Wassertemperaturen zum Sturmtief abgeschwächt hat.

14. September 2018 – 16:30
fiebignorbert

Neue Zahlen hat der DRV zu den Folgen der gewerbesteuerlichen Hinzurechnung von Übernachtungsleistungen vorgelegt, durch die seit 2012 der Ankauf von Hotelkontingenten durch Veranstalter besteuert wird. Tatsächlich sei der Anteil der Reiseveranstalter und Reisebüros am Gewerbesteueraufkommen der Kommunen deutlich angestiegen, so der Verband. Das gehe aus der aktuell vorgelegten Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen hervor. Der Anteil der Reiseveranstalter und Reisebüros am Gewerbesteueraufkommen der Kommunen habe sich demnach vom Jahr 2011 auf 2013 nahezu verdoppelt. Der DRV geht nach "qualifizierten Schätzungen" auf Basis von Informationen aus den Unternehmen davon aus, dass diese Zahlen seit 2013 weiter angestiegen sind.

"Spitze des Eisbergs"

Die von der Bundesregierung vorgelegten Zahlen seien "beunruhigend", denn sie bildeten nur die "Spitze des Eisbergs", klagt DRV-Präsident Norbert Fiebig. Denn nur die tatsächlich veranlagten Reiseveranstalter seien bisher erfasst. Das aktuell identifizierte Steueraufkommen könne daher nur als erster Indikator dafür gewertet werden, was wirklich an zusätzlicher Steuerbelastung auf die deutschen Reiseveranstalter zukomme.

Umfragen des DRV hätten ergeben, dass 78 Prozent aller auf Gewerbesteuerhinzurechnung geprüften Veranstalter Einspruch gegen den Steuerbescheid eingelegt hätten. Von diesen hätten 55 Prozent die Forderungen unter Vorbehalt beglichen. Die Zahlung erfolge mit dem Ziel, die "Zinsfalle" zu umgehen. Denn wenn eine Steuerschuld nicht unmittelbar beglichen und nach Klärung durch die Gerichte doch der gesamte Betrag eingefordert wird, sind zusätzlich sechs Prozent Zinsen fällig.

Gravierende Folgen

Die Steuer sei für viele Reiseveranstalter gleichbedeutend mit einer Kostenexplosion, die sie im schlimmsten Fall an den Ruin treiben könne, warnt der DRV. Laut Erhebungen des Verbandes ist ein Drittel der deutschen Reiseveranstalter überzeugt, zumindest Teile ihres Unternehmens ins Ausland verlagern zu müssen, wenn sich bei der Gewerbesteuerhinzurechnung nichts zum Positiven verändert. 62 Prozent geben an, sie müssten voraussichtlich Mitarbeiter entlassen. 24 Prozent rechnen damit, das Veranstaltergeschäft komplett aufgeben zu müssen.

DRV-Chef Fiebig setzt seine Hoffnungen nun auf den Tourismusbeauftragten der Bundesregierung, Thomas Bareiß. Dieser habe zugesagt, das Problem angehen zu wollen. "Wir sind zuversichtlich, dass Herr Bareiß sich der Lösung der Problematik rasch annehmen wird", so Fiebig. Übrigens: Für die Abschaffung der gewerbesteuerlichen Hinzurechnung von Übernachtungsleistungen wollte sich bereits der frühere Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel stark machen.

14. September 2018 – 14:54
joussen-friedrich

Ausflüge und Events sind in der Touristik offenbar das nächste große Ding. Von Hotelbuchungsplattformen über OTAs bis hin zu Google stürzen sich zahlreiche Akteure auf das Geschäftsfeld, das auf der einen Seite noch durch den Verkauf durch Reiseleiter im Hotel und Werbeaktivitäten kleiner Anbieter vor Ort sowie junge, spezialisierte Unternehmen wie Get Your Guide andererseits geprägt ist. Bereits im Februar erklärte auch Tui-Chef Fritz Joussen, dass dieser von den klassischen Reiseanbietern bislang eher hemdsärmelig angegangene Bereich nun zum strategischen Wachstumsfeld des Konzerns werden solle.

Nun hat sich Tui das italienische Start-up Musement unter den Nagel gerissen. Mit der Übernahme werde der Konzern seine "Position im Geschäft mit Ausflügen, Touren und Aktivitäten in den Destinationen stärken", kündigt Joussen an. Der Zukauf ermögliche es Tui, "in diesem margenstarken Segment weiter zu wachsen, das Angebot an Erlebnis-Produkten auszubauen und diese für die 20 Millionen Kunden des Konzerns zu individualisieren", sagt der Konzernchef.

35.000 Angebote in 1.100 Städten

Musement wurde vor fünf Jahren gegründet und bietet als Online-Plattformen Aktivitäten, Touren und Ausflüge an. Das in Mailand beheimatete Start-up hat laut Tui derzeit rund 35.000 Produkte für 1.100 Städte weltweit im Angebot. Das Portfolio reicht von Tickets für Museen, Events und Sehenswürdigkeiten, über geführte Touren bis hin zu Bootsfahrten und Fahrradausflügen. Musement beschäftigt 130 Mitarbeiter und hat eine Million Nutzer. Das Unternehmen werde zunächst als eigenständige Einheit innerhalb von Tui Destination Experiences weitergeführt, kündigt Tui an.

Das Portal soll auf der stark fragmentierten Angebotsseite den weltweit rund 350.000, meist kleineren Ausflugsanbietern einen digitalen Marktplatz zur Verfügung, auf dem sie ihre Produkte schnell und einfach präsentieren können. Auf der Käuferseite hofft Joussen, damit nicht nur Tui-Kunden zu erreichen, sondern unter dem Label des Konzerns auch Urlaubsgäste der Konkurrenz anzuziehen. Die bekannte Marke Tui soll dabei für das nötige Vertrauen in die Zuverlässigkeit und Produktqualität der Anbieter sorgen.

Für die bisherige Zusammenarbeit mit Get Your Guide dürfte die Tui-Akquise einen herben Dämpfer bedeuten. Überraschend kommt das für Get Your guide aber vermutlich nicht. Denn der Ausflugs- Event- und Tourenanbieter hat sich in jüngerer Vergangenenheit verstärkt um die Profilierung der eigenen Marke bei Endkunden bemüht.

14. September 2018 – 12:34

Oliver Rengelshausen, Chef der Amadeus-Tochter Traveltainment, hat angekündigt, die optimierte Rundreise-Suche in Bistro noch in diesem Jahr flächendeckend auszurollen. Gemeinsam mit dem Schweizer Veranstaltersoftware-Spezialisten Nezasa integriert Traveltainment eine gezielte Suche nach Rundreise-spezifischen Kriterien. Dadurch soll die Suche vereinfacht und die Darstellung der Produkte verbessert werden.

Darüber hinaus werde noch im Herbst eine verbesserte Flugzeitensuche in Bistro eingeführt, sagt Rengelshausen. Sie grenzt die Suchergebnisse auf die von den Reisebürokunden gewünschten Abflugzeiten ein. Wahlweise kann nach Flügen nachts, morgens, vormittags, mittags, nachmittags und abends gesucht werden, außerdem soll eine freie Zeiteneingabe möglich sein. Außerdem werde die Hotelsuche um die Attribute „Kinderpool“ und „Beheizbarer Pool“, ergänzt und das Attribut „barrierefrei“ kehre zurück.

13. September 2018 – 18:46
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Die Holiday Pirates Group, zu der das Online-Reiseportal Urlaubspiraten gehört, ernennt Brigitte Kraus zur Chefin für die deutschsprachigen Märkte. In dieser Position berichtet sie an COO Christoph von Bülow. Mit der neu geschaffenen Stelle wolle das Unternehmen seine Position in den DACH-Märkten stärken, heißt es.

Bevor Kraus bei den Holiday Pirates anheuerte, war sie mehr als zehn Jahre bei Inter-Connect als Senior Produkt & Marketingmanagerin beschäftigt. Im Oktober 2017 startete sie als vorübergehende Leiterin des Key Account Managements für die deutschsprachigen Märkte bei der Holiday Pirates Group und entwickelte die Partnerschaften mit touristischen Leistungsträgern weiter.

 

13. September 2018 – 18:21
steigenbergeraquamagic

Unabhängig von Besitzverhältnissen oder der Art des Vertrages müsse die Marke Steigenberger kompromisslose Qualitätsstandards und die höchste Priorität der Kundensicherheit verkörpern, erklärte Steigenberger CEO Thomas Willms am Donnerstag. Tags zuvor hatte der ägyptische Generalstaatsanwalt Nabil Sadek erklärt, der Tod zweier britischer Urlauber im Steigenberger Aqua Magic Hotel im ägyptischen Hurghada sei auf E-Coli-Bakterien zurückzuführen.

Mehr Qualitätschecks

Steigenberger werde die Qualitätschecks in sämtlichen Anlagen verschärfen, kündigte Willms an. Die Richtlinien und Sicherheitsbestimmungen für Franchise-Partner würden nun unter die Lupe genommen und, wo nötig, angepasst. Auch der Kenntnisstand und das Bewusstsein der Angestellten für Hygiene-Themen sollen durch zusätzliche Trainings verbessert werden.

Zum Fall selbst erklärte Willms neben einer Beileidsbekundung, es sei noch nicht abschließend geklärt, ob sich die Urlauber mit Nahrungsmitteln infiziert hätten, die aus dem Aqua Magic Hotel stammten. Zudem habe man den kompletten Bericht der Staatsanwaltschaft noch nicht gesehen. Dass in Sachen Hygiene zum fraglichen Zeitpunkt etwas nicht stimmte, zeigt allerdings der  Hygienebericht einer Untersuchung im Auftrag von Thomas Cook, der eine um ein Vielfaches des zulässigen Wertes erhöhte Konzentration von E-Coli-Bakterien feststellt.

Zweifel am Befund

Unterdessen zieht die Tochter des britischen Paares, Kelly Ormerod, die Diagnose der ägyptischen Behörden gegenüber britischen Medien in Zweifel. Unterstützung erhält sie dabei unter anderem von Hugh Pennington. Der Bakteriologe, der an der Universität von Aberdeen lehrt, erklärte gegenüber dem Massenblatt "Sun", er habe noch nie einen Fall erlebt, in dem Patienten innerhalb von zwölf Stunden an E-Coli-Bakterien gestorben seien. Ormerod hatte gesagt, ihre Eltern seien am Vorabend ihres Todes noch bei bester Gesundheit gewesen. Erst in der Nacht seien die Beschwerden aufgetreten. 

13. September 2018 – 16:34
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Die Stadtstrände Can Pere Antoni und Ciutat Jardí wurden am Donnerstag zum achten Mal innerhalb weniger Wochen geschlossen. Jedes Mal, wenn ein Gewitter niedergeht, gibt es in Palma dieselben Probleme: Die Abwasserkanäle laufen über, Strände müssen geschlossen werden, weil die Dreckbrühe ungefiltert ins Meer fließt. Das Ärgernis ist lange bekannt und längst auch ein Politikum, das auch rechtliche Folgen nach sich ziehen dürfte. Denn seit mehreren Monaten ermittelt der Staatsanwalt, wer für die wiederholte Verunreinigung des Meeres rechtlich zur Verantwortung gezogen werden kann. Die Ermittler gehen von Mängeln in den Reinigungssystemen der Kläranlagen aus. Palmas Stadtverwaltung muss sich auch seitens der Bevölkerung heftige Kritik gefallen lassen. So ruft eine Bürgerinitiative angesichts der nicht enden wollenden Problematik am 21. September zu einer Protestkundgebung auf. Die Initiatoren fordern den Rücktritt der Leiterin von Palmas Stadtwerken, Neus Truyol. Überdies will der Dachverband einer Anwohnervereinigung die Stadtverwaltung wegen Verstößen gegen Umweltauflagen anzeigen.

Investitionen reichen nicht aus

Die maßgeblichen Parteien im Stadtparlament, die konservative Volkspartei (PP) und das derzeit regierende Linksparteienbündnis, bezichtigen sich unterdessen gegenseitig, Schuld an der Misere zu tragen. Fakt ist: Seit 2015 hat die Linksregierung laut "Mallorca Zeitung" 100 Millionen Euro in die Wasserversorgung und -aufbereitung der Baleareninsel gesteckt, doch Kanalisation und Kläranlagen in der Hauptstadt Palma gehen trotzdem bei jedem heftigen Regenguss in die Knie.

Umfangreiche Pläne

Mehrere Projekte zur Lösung der Probleme sind hingegen längst geplant. Nur ihre Umsetzung lässt auf sich warten. So soll für 7,2 Millionen Euro ein Rückhaltebecken für die Kläranlage von Coll d'en Rabassa gebaut werden, weitere 19 Millionen Euro sollen für den Bau einer Rohrleitung fließen, die vom Innenstadtring bis zur Kläranlage reicht. Das spanische Umweltministerium will zudem 80 Millionen Euro in die Erweiterung und Modernisierung der Insel-Kläranlagen investieren. Das ist auch bitter nötig. Denn laut "Mallorca Magazin" sind mehr als ein Drittel der Wassermengen, die von den Anlagen ins Meer geleitet werden, unzureichend gesäubert. Jährlich leiten Mallorcas Kläranlagen insgesamt rund 76 Millionen Kubikmeter Klärwasser ins Meer.

Waren die Balearen einst Pioniere auf diesem Gebiet, sei durch jahrelange Einsparungen und fehlende Investitionen nun in dem Bereich ein historisches Defizit entstanden, gesteht der balearische Umweltminister laut "Maccorca Magazin". Von 80 Kläranlagen auf den Inseln seien in der laufenden Saison bereits 26 ausgefallen. Bis wann genau die aktuellen Abwasserprobleme geklärt werden sollen, scheint aber bei allem Streit noch ungeklärt zu sein.

AF

13. September 2018 – 16:07
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Zwar hat sich Hurrikan "Florence" leicht abgeschwächt, aber dennoch versetzt er Teile der US-Ostküste in Angst und Schrecken. Nicht nur die Bevölkerung der drei Bundesstaaten, die voraussichtlich am stärksten betroffen sein werden: South und North Carolina sowie Virginia, wo man seit schon seit Tagen auf eine Jahrhundert-Sturmflut vorbereitet. Auch die Hafen-Betreiber, Reedereien und Fluggesellschaften bereiten sich auf den Wirbelsturm vor. Es könnte der stärkste sein, der jemals so weit nördlich auf US-amerikanisches Festland traf.

Die Evakuierungsmaßnahmen an den Küsten laufen auf Hochtouren, nachdem US-Präsident Trump den Notstand für die drei Bundesstaaten ausgerufen hat. Die Häfen in South und North Carolina sowie Virginia bleiben bis mindestens Samstag geschlossen. Spätestens Montag soll der Betrieb aber wieder normal laufen, hoffen die Behörden vor Ort.

Reedereien passen Routen und Pläne an

Für die Kreuzfahrt-Reedereien zwingt die Wetterlage zu Vorsichtsmaßnahmen. So ändern die "Carnival Pride" und die "Carnival Horizon" der Carnival Cruise Line ihren Fahrplan und steuern die Bahamas nicht beziehungsweise San Juan einen Tag später an. Auch die "Carnival Vista" ändert ihre Route auf der achttägigen Karibiktour, die am 16. September in Miami endet.

Gleiches gilt für die "Grandeur oft he Seas" der Royal Caribbean Reederei, die schon am Dienstag in Nassau (Bermudas) anlandete und Mittwoch und Donnerstag in einem sicheren Hafen im Süden Florida bleibt, bevor es am späten Donnerstag im Rücken des Sturms nach Baltimore zurückgeht. Auch die "Norwegian Escape" und die "Norwegian Dawn" der Norwegian Cruise Line fahren nicht, wie geplant, dieser Tage auf die Bermudas, dasselbe gilt für die Schiffe von Oceania Cruises, Sirena und Insignia. Sie weichen dem Hurrikan entweder auf südlicher oder nördlicher Route aus.

Airlines fliegen bis Sonntag nicht

Flugplanänderungen: Die großen US-Fluggesellschaften wie American Airlines, Delta, United Airlines fliegen die Flughäfen in der Region bis einschließlich 16. September nicht mehr an. Flüge können auf einen anderen Tag bis zum 20. September oder auf einen anderen Flughafen wie Baltimore umgebucht werden. Gebühren werden dafür keine verlangt, aber der Flugpreis könne sich womöglich ändern, heißt es gleichlautend.

AF

13. September 2018 – 15:40

Seit Monaten erregt das neue Pauschalreiserecht die Gemüter, vor allem das Hin und Her zum Thema gewillkürte Pauschalreise. Wir wollten diesmal wissen, welche Veranstalterregelung zum Verkauf von Hotelbuchungen und anderen Einzelleistungen im Reisebüro bevorzugt wird. Ein Rundruf von Reise vor9:

"Hin und Her bringt Unruhe, Unsicherheit und unnötigen Stress"

ilka wymarIlka Wymar Leitung E-Commerce Amondo
"In allererster Linie wäre uns Einheitlichkeit am Liebsten! Für jede Änderung und jeden Strategiewechsel der Veranstalter sind wieder erneute 'Informationswellen' notwendig. Es muss in alle Richtungen neu geschult und sich wieder an einen anderen Prozess gewöhnt werden. Das bringt Unruhe, Unsicherheit und unnötigen Stress, wobei man sich doch auf Beratung und Verkauf konzentrieren möchte. Aus unserer Sicht ist der Verkauf als Einzelleistung ohne zusätzliche Absicherung klar erklärbar und verständlich. Einzelleistung, losgelöst von den restlichen Bausteinen. Auch an die Handhabung der verbundenen Reiseleistung kann man sich durchaus gewöhnen in zeitlichem Abstand zu buchen und getrennt zu fakturieren beziehungsweise in extrem selten notwendigen Fällen die eigene Haftungsabsicherung zu bemühen."

"Hauptsache, es kocht nicht jeder sein eigenes Süppchen"

Claus-D. Binder Inhaber Reisebüro Binder in Grafing
"Im Grunde ist mir egal, wie die Veranstalter das handhaben, denn wir werden uns im Büro darauf einstellen können. Viel wichtiger ist mir, dass alle! Veranstalter den gleichen Weg gehen und nicht jeder sein eigenes Süppchen kocht. Diese 'Vielfalt' erschwert uns die Arbeit und das Leben am Counter, ohne dass sie beim Expedienten zu einem spürbaren Entscheidungsmerkmal wird."

"Beratungs- und Erklärungsaufwand möglichst gering halten"

Sylvia Kusch 2Sylvia Kusch Büroleitung VKZ Reisebüro, Vaihingen an der Enz
"Ich bevorzuge ganz klar die Variante des Verkaufs als Einzelleistung mit zusätzlicher freiwilliger Absicherung durch den Veranstalter. Alles andere ist für die tägliche Arbeit am Counter viel zu aufwändig, vor allem im Bezug auf den Beratungs- und Erklärungsaufwand."

SSB

 

13. September 2018 – 07:57

„Nach erfolgreicher Reorganisation“ verabschiedet sich Petra Pollini aus der Frankfurter Geschäftsstelle des Travel Industry Clubs Ende Oktober mit unbekanntem Ziel. „Wir haben gemeinsam die Prozesse und Strukturen den veränderten Marktbedingungen angepasst und zeitgemäße Arbeitsprozesse geschaffen, um Talenten beim TIC ein herausforderndes Arbeitsumfeld zu bieten“, sagt Pollini.

Künftig soll die TIC-Geschäftsstelle ohne Geschäftsführer auskommen. Im administrativen Bereich will sich Präsidiumsmitglied Peter Agel stärker einbringen, der seine berufliche Karriere bei Oracle beendet hat. Bei Sonderprojekten sollen TIC-Mitglieder oder externe Dienstleister stärker eingebunden werden.

 

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