04. Dezember 2017 – 13:33

Der Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft verlegt seinen ursprünglich für den 26. Februar geplanten "Tourismusgipfel" auf einen späteren Termin. Zur Begründung heißt es in einem Schreiben, die politische Zukunft in Deutschland sei offen, da sich die Regierungsbildung schwierig gestalte und sich "aller Voraussicht nach noch einige Zeit hinziehen“ werde. Als politischer Dachverband der Branche wolle der BTW den Teilnehmern der eigentlich im Jahresturnus durchgeführten Veranstaltung "natürlich insbesondere eine Analyse der tourismus-, verkehrs- und wirtschaftspolitischen Vorhaben sowie Positionen und Einschätzungen hochkarätiger Redner aus den verschiedenen Bereichen der Bundespolitik zu den wichtigen Branchenthemen bieten“. Da sich heute noch nicht einschätzen lasse, wann ein Koalitionsvertrag geschlossen werden könne oder ob die Entwicklung auf auf Neuwahlen hinauslaufe, werde „ein späterer Termin diesem Anspruch besser gerecht“.

 

02. Dezember 2017 – 21:51
niki

Nachdem die EU-Kommission am Freitag angekündigt hat, dass sie sich mit der Entscheidung zur Übernahme von Niki durch Lufthansa bis zum 21. Dezember Zeit lassen will, ist das Tauziehen um die Startrechte der insolventen Airline neu entbrannt. Tags zuvor hatte Lufthansa-Chef Carsten Spohr in Brüssel konkrete Vorschläge eingereicht, mit denen die Übernahme von Niki durch Lufthansa ermöglicht werden soll. Dabei habe Lufthansa weitreichende Zugeständnisse gemacht, nachdem EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager erhebliche Bedenken dagegen geäußert habe, den Deal durchzuwinken, berichtet die Nachrichtenagentur DPA unter Berufung auf "Beteiligte“. Der Konzern sei bereit, auf eine größere Zahl von Start- und Landerechten, unter anderem in Berlin, Düsseldorf oder Palma de Mallorca zu verzichten.

Lauda, Condor und IAG wittern Chancen. Und so bringen sich frühere Interessenten erneut in Stellung. Niki-Gründer Niki Lauda erklärte gegenüber dem "Handelsblatt": "Wir sind gesprächsbereit. Die sich abzeichnende Entscheidung in Brüssel kommt mir gelegen." Es hatte zusammen mit der Thomas-Cook-Fluggesellschaft Condor ein Angebot für seine frühere Airline vorgelegt und die Übernahme durch Lufthansa  heftig kritisiert. Weiteres Interesse an den Airberlin-Überresten bekräftigte auch die Muttergesellschaft von British Airways, Iberia und Vueling, IAG.

Zahlt Lufthansa weiter? Unterdessen drücken die Unsicherheiten um die Zukunft von Niki offenbar auf die Buchungszahlen. Wie die österreichische Tageszeitung "Kurier“ unter Berufung auf Branchenkreise berichtet, hätten sich diese "deutlich verschlechtert“. Viele Kunden sind nach der Airberlin-Pleite mit einer sechsstelligen Zahl Geschädigter besorgt, dass Niki dasselbe Schicksal ereilt wie die Muttergesellschaft. Mit Recht. Denn Lufthansa könnte die Zwischenfinanzierung des Ferienfliegers, die dem Vernehmen nach zwischen 20 und 25 Millionen Euro im Monat liegt, einstellen, wenn sich die  Prüfung der Übernahme bis ins nächste Jahr hinziehen würde. Dann ginge der Airline das Geld aus.

Ryanair gegen Easyjet. Unter den Rückkehrern im Clinch um die Airberlin-Überreste fehlt auch Ryanair nicht. Die Iren setzen sich erneut in Szene, und zwar in Berlin-Tegel. Die Flugesellschaft, die bereits neun Flugzeuge am Airport Berlin-Schönefeld stationiert hat, erklärte am Freitag, sie habe sich um die Stationierung von neun Maschinen an dem zentraler gelegenen Flughafen Tegel beworben. Zudem teilte der Billigflieger verbal gegen die Konkurrenz von Easyjet aus, die in Tegel 25 Flugzeuge aus dem Airberlin-Nachlass betreiben will. “Ryanair hält die Rechtsgültigkeit von Easyjets sogenannter ‘Slot-Übernahme’ für fragwürdig”, äußert der Low-Cost-Carrier, ohne Details zu nennen.

Verdi erwägt Klage. Auch aus der Sicht der Arbeitnehmer ist die Insolvenz von Airberlin noch keinesfalls abschließend geklärt. Die Gewerkschaft Verdi plant, dagegen zu klagen. Denn bislang gibt es immer noch keinen Sozialplan für rund 3.200 Flugbegleiter. Die Verhandlungen darum stocken. „Die Fronten zwischen Geschäftsführung und Personalvertretung sind verhärtet“, sagt Verdi-Bundesvorstandsmitglied Christine Behle der „Stuttgarter Zeitung“. Aus der Sicht der bisherigen Airberlin-Mitarbeiter drängt die Zeit, sie derzeit ohne Gehalt freigestellt sind. Erst nach Abschluss des Interessenausgleichs erfolgen die Kündigungen, mit denen die Betroffenen Arbeitslosengeld erhalten. Die widerrufliche Freistellung signalisiere, dass der Arbeitgeber die Beschäftigten unter Umständen wieder einstellen könnte, argumentiert Behle. Das erschwere den Betroffenen den Gang zur Arbeitsagentur.

Christian Schmicke

 

01. Dezember 2017 – 15:24
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Mit der neuen Preisstufe "Just Cruise“ will Norwegian Cruise Line nach Aussage von Europa-Chef Christian Böll vor allem Neukunden auf ihre Schiffe locken und ihnen eine "preiswerte Einstiegsmöglichkeit“ bieten. Kunden buchen damit eine so genannte "Glückskabine“, deren Kategorie sie aber immerhin wählen können. Die genaue Lage und Nummer erfahren sie mit dem Versand der Reiseunterlagen.  

Die Rate, die nach Angaben der Reederei "in begrenzter Anzahl auf ausgewählten Abfahrten“ buchbar ist, verzichtet auf das Anfang 2016 im deutschen Markt eingeführte "Premium-All-inclusive“-Paket, in dem neben Entertainment, Trinkgeldern und Speisen unter anderem auch nicht-alkoholische und alkoholische Getränke bis zu einem Einzelpreis von 15 US-Dollar enthalten sind.

 

01. Dezember 2017 – 08:42

Der frühere Kommunikationschef der insolventen und zerschlagenen Unister-Gruppe, Dirk Rogl, will über eine Online-Petition einen Untersuchungsausschuss im sächsischen Landtag erreichen. Er wirft der Sonderkommission „Ines“ der Generalstaatsanwaltschaft Dresden vor, seit mehr als fünf Jahren „mit fundamentaler Härte gegen das ehemalige Internet-Unternehmen Unister“ vorzugehen. Die leitende Staatsanwaltschaft sei voreingenommen, so Rogl. 

„Die Sonderkommission Ines hat in den vergangenen Jahren beharrlich den Niedergang von Unister beeinflusst“, schreibt Rogl in der Begründung der Petition. Sie habe „falsche Fakten (etwa über den angeblichen Verkauf von Kundendaten) aber auch über später nicht zugelassene Anklagepunkte (Streichpreise) in die Öffentlichkeit“ gebracht. Der Aufwand der öffentlichkeitswirksamen Ermittlungen und der dadurch verursachte Schaden stünden in keiner Relation zu den jetzt geforderten Strafmaßen in lediglich zwei Fällen.

In Leipzig stehen zwei ehemalige Manager vor Gericht. Für den früheren Finanzchef fordert die Staatsanwaltschaft zwei Jahre Haft auf Bewährung und 15.000 Euro Geldstrafe. Der Ex-Chef der Flugportale soll zweieinhalb Jahre hinter Gitter und 52.000 Euro bezahlen. Die Urteile sollen am Montag gesprochen werden. Der Gründer und CEO des Portalbetreibers, Thomas Wagner, war bei einem mysteriösen Flugzeugabsturz ums Leben gekommen.

Bislang haben 45 Unterstützer die Online-Petition unterzeichnet, darunter ehemalige Mitarbeiter und Manager von Unister.

30. November 2017 – 17:36

Die EU-Kommission hat Avior Airlines aus Venezuela aus dem europäischen Luftraum verbannt. Der Carrier darf nicht länger nach Madrid fliegen. Die EU wirft der Fluggesellschaft Sicherheitsmängel vor. Avior Airlines fliegt mit über 20 Maschinen von Caracas aus im Inland, in Nachbarländer in Südamerika, in die Karibik, nach Miami und Toronto.

Von der heute veröffentlichten neuen Ausgabe der Schwarzen Liste sind zwei Fluglinien verschwunden. Mustique Airways aus St. Vincent and the Grenadines in der Karibik und Urga aus der Ukraine dürfen wieder nach Europa fliegen. Sie hätten erhebliche Fortschritte bei der Flugsicherheit nachgewiesen und seien deshalb von der  Liste gestrichen worden.

178 Airlines aus Europa verbannt

Die Schwarze Liste der EU für Fluggesellschaften wird zweimal im Jahr aktualisiert. Sie ist sehr lang. Dort sind 178 Airlines aufgeführt, die wegen Sicherheitsbedenken nicht in Europa landen dürfen. In vielen Fällen sind es nicht die Fluggesellschaften selbst, die den Ausschlag dazu geben. 16 Länder stehen dort mit all ihren Airlines, weil die EU deren Aufsichtsbehörden für den Luftverkehr nicht traut. Die meisten davon sind afrikanische Staaten.

Neben Avior Airlines sind noch fünf weitere Gesellschaften unabhängig von ihrer Herkunft mit dem Bann belegt: Iran Aseman Airlines, Iraqi Airways, Blue Wing Airlines (Suriname), Med-View Airlines (Nigeria) und Air Zimbabwe. Afrijet und Nouvelle Air Affaires aus Gabun, Air Koryo (Nordkorea), Air Service Comores, Iran Air und TAAG Angola Airlines dürfen nur mit bestimmten Flugzeugtypen nach Europa fliegen.

Alle Airlines auf der Schwarzen Liste fliegen dennoch außerhalb Europas. Und Tickets für ihre Flüge werden auch in Deutschland verkauft. Daher ist es für Reisende ratsam, bei unbekannten Namen die EU-Liste zu checken, ob die Fluggesellschaft möglicherweise draufsteht. Hier geht’s zum kostenlosen PDF: Europa.eu

29. November 2017 – 21:00
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Die Welt ist für Reisende im vergangenen Jahr nicht viel sicher oder unsicherer geworden. Zu diesem Schluss kommen die Organisationen International SOS und Control Risk in ihrer Travel Risk Map für 2018. Demnach sind einige Gebiete in der Karibik wie Puerto Rico wegen der Hurrikan-Folgen gefährlicher geworden. Kroatien, Polen, Slowenien, die Türkei und Ungarn wurden besser eingestuft wegen Fortschritten der medizinischen Versorgung. Die Travel Risk Map berücksichtigt Sicherheits-, Verkehrs- und medizinische Risiken.

Zu Zielen mit einem hohen medizinischen Risiko zählen neben den Krisengebieten etwa Myanmar, Laos, Kambodscha und auch Sri Lanka. Daneben sehr viele afrikanische Länder und ehemalige Sowjetrepubliken. Hohe Sicherheitsrisiken sehen die Experten zudem in Mittelamerika. Neben Europa, Nordamerika, Australien und Neuseeland stuft die Travel Risk Map auch Chile, die Emirate, Namibia und Südafrika als sicher ein.

29. November 2017 – 07:53

Bali-Urlauber brauchen Geduld: Die Behörden haben heute angeordnet, dass der internationale Flughafen der indonesischen Ferieninsel in Denpasar den dritten Tag in Folge geschlossen bleibt. Wie gestern, gilt die Anordnung wieder nur für einen Tag, bis Donnerstag, 7 Uhr Ortszeit. Dann wird die Lage neu beurteilt. Durchaus denkbar, dass dies noch eine Weile so weitergeht. So lange kommen die fast 60.000 gestrandeten Touristen nicht nach Hause.

Unter den auf Bali festsitzenden Urlaubern sind auch mehr als 5.000 Deutsche, so der Deutsche Reiseverband. Wer bei einem Reiseveranstalter gebucht hat, kann mit Betreuung vor Ort und Übernahme der zusätzlichen Kosten rechnen.

Veranstalter bringen Gäste in Hotels unter und übernehmen die Kosten

„Gäste, die vor Ort von der Schließung des Flughafens betroffen sind, werden von ihrer Airline oder von unserer Reiseleitung betreut und in einem Hotel untergebracht“, heißt es bei Thomas Cook. „Bis Flugalternativen gefunden werden, bringen wir alle gestrandeten Bali-Pauschalreisegäste in einem Auffanghotel in der Nähe des Internationalen Flughafens Denpasar unter“, so das Statement von DER Touristik. „Sollten Airlines keine Übernachtungshotels stellen, so übernehmen wir die Mehrkosten für Zwangsverlängerungen für unsere Pauschalgäste.“

Für anstehende Bali-Reisen haben die Reiseveranstalter unterschiedliche Regelungen. Tui und jetzt auch Thomas Cook lassen bei Abreisen bis zum 4. Dezember kostenlose Umbuchungen und Stornierungen zu. Für DER Touristik mit seinen Veranstaltermarken Dertour, ITS, Jahn Reisen, Meiers Weltreisen und ADAC Reisen gilt dies zunächst bis 1. Dezember, auch für die Nachbarinsel Lombok.

28. November 2017 – 12:53
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Verstärkung in Düsseldorf: Zum 1. Dezember wird Michael Kalt weiterer Geschäftsführer von Alltours Flugreisen. Der 53-Jährige wird IT, E-Commerce, Organisation und den kaufmännischen Bereich verantworten. Die Position des kaufmännischen Geschäftsführers ist seit dem Ausscheiden von Stefan Arntz Mitte des Jahres vakant.

Kalt ist von Hause aus Informatiker und war Mitgründer der Buchungsplattform Traveltainment. Bei Alltours soll er insbesondere die Digitalisierung der Prozesse und das Online-Geschäft vorantreiben. "Wir wollen den digitalen Wandel im Markt und im Kundenverhalten nutzen, um unseren Wachstumskurs weiterhin erfolgreich zu beschreiten", sagt Alltours-Inhaber Willi Verhuven. Vorsitzender der Geschäftsführung bleibt Markus Daldrup.

Auch auf der zweiten Ebene dreht sich bei Alltours das Personalkarussell. So wird Mike Hennig, der als Prokurist die Bereiche Marketing und Vertrieb leitet, Ende März das Unternehmen verlassen. Er hatte den Job erst vor einem Jahr angetreten.

28. November 2017 – 08:05

Wegen der gefährlichen Vulkanasche des Mount Agung bleibt der internationale Flughafen Denpasar auf der indonesischen Ferieninsel Bali geschlossen. Diese Verfügung der Behörden gilt bis 29. November, 7 Uhr Ortszeit. Alle Starts und Landungen wurden bis auf weiteres abgesagt, heißt es in der Bekanntmachung des Flughafens. Damit sitzen an die 60.000 Urlauber weiter auf Bali fest, darunter wahrscheinlich auch mehrere tausend Deutsche. Bereits gestern waren wegen des drohenden Vulkanausbruchs mehr als 400 Flüge gestrichen worden.

27. November 2017 – 19:03
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Unter den rund 60.000 Urlaubern, die derzeit auf Bali festsitzen, sind auch viele Deutsche. TUI hat derzeit rund 250 Gäste auf der indonesischen Ferieninsel, DER Touristik spricht von einer dreistelligen Zahl auf Bali. FTI und Thomas Cook nennen keine Zahlen. Bali ist allerdings auch eine Spielwiese der Spezialveranstalter für Asien und viele Urlauber sind nur mit einem Flugticket dort auf eigene Faust unterwegs. Daher dürften betroffener deutscher Reisende im vierstelligen Bereich liegen.

TUI ist bei Stornos und Umbuchungen am kulantesten

Die vier großen Anbieter reagieren auf die Flughafensperrung und den drohenden Vulkanausbruch unterschiedlich. TUI lässt für Abreisen bis einschließlich 4. Dezember kostenlose Umbuchungen oder Stornierungen zu. DER Touristik zeigte sich zunächst nur bis heute kulant, will aber am Vormittag entscheiden, wie mit Buchungen ab 30. November verfahren werden soll. Bei Thomas Cook sind kostenlose Umbuchung oder Stornierung nur noch für heutige Anreisen möglich. Bei FTI sieht man dazu keine Notwendigkeit.

Keine Einschränkungen in Hotels auf Bali

„Die Stimmung der FTI-Gäste auf Bali ist entspannt“, heißt es aus der Münchener Zentrale des Reiseveranstalters. Bei TUI können die Kunden „ohne Einschränkungen in ihren Hotels verbleiben“. Zwei Ausflüge, darunter eine Trekkingtour am Mount Agung, wurden aus dem Programm genommen. „Beeinträchtigungen außerhalb der Sperrzone bestehen aktuell nicht“, so lautet das Statement von Thomas Cook. Urlaubshotels seien nicht betroffen.

DER Touristik übernimmt Mehrkosten auch für Bausteingäste

DER Touristik bringt gestrandete Bali-Pauschalreisegäste, die nach Hause fliegen sollen, in einem Auffanghotel in der Nähe des Flughafens Denpasar unter. „Die Rezeption wird im Bedarfsfall rund um die Uhr mit unserer Zielgebietsmanagerin in Verbindung stehen“, verspricht DER Touristik. „Sollten Airlines keine Übernachtungshotels stellen, so übernehmen wir die Mehrkosten für Zwangsverlängerungen für unsere Pauschalgäste. Gestrandete Bausteingäste können ebenfalls in das Hotel ziehen.“ Gäste vor Ort werden per SMS und Aushang über den Sicherheitshinweis informiert.

Fast 500 Flüge wegen Gefahr durch Asche gestrichen

Auf Bali droht der Vulkan Mount Agung auszubrechen. Die rund 6.000 Meter hohe Aschewolke als Vorbote ist eine Gefahr für Flugzeuge. Deshalb ist seit dem frühen Morgen Ortszeit der internationale Flughafen Balis in Denpasar ebenso gesperrt wie der auf der nahen Nachbarinsel Lombok. An die 500 Flüge wurden bislang gestrichen.

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