Schon jeder zweite Reisende verspürt Flugscham
Jeder zweite Verbraucher hat inzwischen wegen der Belastung für das Klima ein schlechtes Gewissen, wenn er fliegt. Das ist eine Erkenntnis der Reiseanalyse der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR). 2019 hatten bereits 41 Prozent der Befragten angegeben, dass sie Flugscham verspüren.

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Die meisten Passagiere haben zwar ein schlechtes Gewissen, fliegen aber dennoch
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Flugreisen sind aufgrund der hohen CO2-Emissionen ein wichtiger Treiber des Klimawandels. In den vergangenen Jahren ist daher der Begriff "Flugscham" entstanden, der ein schlechtes Gewissen auf Kundenseite bei Benutzung von Flugzeugen beschreibt.
Eine aktuelle Studie der FUR-Reiseanalyse zeigt, dass der Anteil der Flugreisenden, die ein schlechtes Gewissen wegen der Klimabelastung haben, von 41 Prozent im Jahr 2019 auf 50 Prozent im Jahr 2023 gestiegen ist. Nur 23 Prozent teilen dieses Gefühl gar nicht.
Allerdings ist Flugscham nicht gleichbedeutend mit einem Rückgang der Flugreisen. Die meisten Flugreisenden haben zwar ein schlechtes Gewissen, fliegen aber dennoch.
Pascal Brückmann