26. August 2018 – 20:22

Vergangene Woche warfen Reisebüroinhaberin Roswitha Schlesinger und Veranstalterchef Klaus Ludwig, Geschäftsführer der Kulturen Leben GmbH, ihren Hut zur Kandidatur für die Chefposten im Mittelstandsverband ASR in den Ring. Nun haben auch der amtierende Präsident Jochen Szech und Schatzmeisterin Anke Budde angekündigt, dass sie sich bei der Mitgliederversammlung des Verbandes am 3. November erneut zur Wahl stellen wollen.

Für die Wahl zum Vizepräsidenten tritt Julius Heintz an. Der Geschäftsführer der Deutschen Visa und Konsulargesellschaft ist mit seinem Unternehmen seit 2016 Mitglied im ASR. Er war zuvor für Europcar, Hertz und American Express aktiv. Heintz kündigt an, er wolle sich unter anderem auf europäischer Ebene engagieren und im ASR die "digitale Transformation voranbringen".

Während Schlesinger ihre Kandidatur damit begründet hatte, der verband sei in die Bedeutungslosigkeit abgerutscht, werten die Amtsinhaber die Bilanz ihrer Legislatur anders. "Wir haben in vielen wichtigen Fragen den Turnaround geschafft", sagt Szech. Auf dem politischen Parkett werde der ASR "als Gesprächspartner wieder geschätzt und in alle wichtigen Themen aktiv eingebunden". Zudem habe der Verband 2017 "erstmals seit langem wieder schwarze Zahlen geschrieben" und werde das auch in 2018 tun. Darüber hinaus verzeichne man "so viele Neueintritte und neue Sponsoren wie seit Jahren nicht mehr".

Nicht mehr kandidieren will hingegen Vizepräsident Martin Pundt. Der Geschäftsführer des Veranstalters Invatarru wolle Anfang 2019 seinen beruflichen Schwerpunkt nach Kanada verlegen und werde dann über weite Teile des Jahres Termine in Europa nicht wahrnehmen können, heißt es. "Es wäre Präsidium, Vorstand und Mitgliedern gegenüber nicht fair, wenn ich wieder zur Wahl antreten würde", erläutert Pundt seine Entscheidung.

24. August 2018 – 13:03

Zwar hat sich der Sturm selbst zum Wochenende abgeschwächt. Von der höchsten Kategorie 5 wurde er mittlerweile in die Kategorie 3 zurückgestuft. Außerdem veränderte er seine Laufbahn weiter in westlicher Richtung und zieht so etwas weiter entfernt an dem Archipel vorbei. Als problematisch erweist sich allerdings, dass sich der Wirbelsturm nur mit einer Geschwindigkeit von zehn Stundenkilometern voran bewegt. Deshalb wird er Hawaii über das Wochenende extrem viel Regen bringen. Big Island, die südlichste Insel, wurde bereits seit Donnerstag von starken Regenfällen heimgesucht. Es bestehe erhebliche Überschwemmungsgefahr, heißt es. Zum Teil seien Notunterkünfte geöffnet worden. Die Flughäfen auf Hawaii sind derzeit in Betrieb.

24. August 2018 – 12:34

Das teilt der Flughafen Kochi auf seiner Website mit. Ein großes Problem besteht nach Angaben des Flughafens darin, die nötigen Arbeitskräfte bereitzustellen, den rund 90 Prozent des Personals seien selbst intensiv von der Überflutung betroffen. Daher sei die Betriebsaufnahme erneut um drei Tage verschoben worden, heißt es. Die Überschwemmungen in dem südlichen indischen Bundesstaat, die die schwersten seit 100 Jahren sein sollen, forderten seit dem Beginn des Monsunregens Ende Mai rund 400 Todesopfer und machten über eine Million Bewohner obdachlos.

24. August 2018 – 12:00
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Der irische Low-Cost-Carrier Ryanair ändert für Flüge vom 1. November an einmal mehr die Bestimmungen für das Handgepäck. Kunden, die nicht das aufpreispflichtige "Priority"-Paket buchen, können dann nur noch ein "kleines Handgepäckstück" mit an Bord nehmen. Trolley-Koffer dürfen dann nicht mehr mit an Bord.

Das so genannte "große Handgepäckstück" muss nun am Check-In-Schalter aufgegeben werden. Das kostet acht Euro, wenn es gleich bei der Flugbuchung angemeldet wird. Spätere Buchungen werden mit zehn Euro in Rechnung gestellt. Das "große Handgepäckstück", das dann keines mehr ist, darf maximal zehn Kilo wiegen.

"Kulantere" Regelung

Reisende, die das "Priority"-Paket kaufen dürfen weiterhin ein großes und ein kleines Handgepäckstück mit an Bord nehmen, teilt Ryanair mit. Das kostet sechs Euro, wenn man es im Zuge der Flugbuchung dazu kauft, spätere Buchungen werden mit acht Euro berechnet. Immerhin: Beim kleinen Handgepäckstück will Ryanair künftig kulanter sein. Wenn das Gepäck bis zu 25 Prozent größer ist als vorgeschrieben, werden die Fluggäste nicht zusätzlich zur Kasse gebeten, verspricht die Airline. Laut Vorschrift darf das kleine Gepäckstück nicht größer als 40 mal 20 mal 25 Zentimeter sein und maximal 20 Liter Inhalt haben.

Begründung: Zeitersparnis

Die letzte Änderung dieser Art geschah vor einem Jahr. Damals strich Ryanair das bis dahin kostenlose zweite Handgepäckstück. Passagiere dürfen seither nur noch eine kleinere Tasche mit an Bord nehmen, wenn sie nicht "Priority-Boarding" oder die Tarifklasse "Plus" gebucht haben. Die zweite größere Tasche oder einen zweiten kleinen Rollkoffer müssen sie seither am Gate aufgegeben. Zusatzkosten wurden dafür bislang nicht berechnet.

Begründet wird die erneute Änderung wie schon bei der vorherigen nicht mit zusätzlichen Einnahmen, sondern mit einer vermuteten Zeitersparnis beim Boarding. Dadurch sollten Verspätungen vermieden werden, heißt es heute wie vor einem Jahr. Man rechne nicht damit, mit der neuen Regel Geld zu verdienen, so Marketingchef Kenny Jacobs. "60 Prozent unserer Kunden werden die Anpassung nicht spüren", verspricht. Man könnte auch sagen: Die Neuregelung betrifft fast jeden zweiten Ryanair-Passagier.

Christian Schmicke

23. August 2018 – 17:30
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Knapp zwei Monate nach Inkrafttreten des neuen Reiserechts, also ziemlich spät, präzisiert der Aschaffenburger Veranstalter seine version der Absicherung von Reisebausteinen. Geschäftsführer Achim Schneider sagt dazu, man habe sich "bewusst dafür entschieden, die Entwicklung bei Reisebausteinen nach Einführung der Pauschalreiserichtlinie zunächst einmal zu beobachten und erst später zu entscheiden, wie Reisebausteine weiterhin angeboten werden sollen".

Rückblickend war dies nach allem Hickhack um "gewillkürte" Pauschalreisen und Servicepakete vielleicht nicht die schlechteste Strategie. Jedenfalls vertreibt Vtours Bausteinprodukte auch künftig als Einzelleistungen und nicht als Pauschalreisen. Allerdings sichert der Veranstalter diese freiwillig gegen Veranstalterinsolvenz ab. Neben Nur-Hotel-Produkten betrifft das auch Angebote von Urlaubstransfers und Vfly im Einzelplatzverkauf.

"Im Hinblick auf den Wirrwarr um Nur-Hotel-Pauschalen oder die sogenannten ‚gewillkürten‘ Pauschalreisen mit Sicherungsschein sind wir davon überzeugt, unseren Vertriebspartnern ein attraktives Produkt auf rechtlich verbindlicher Basis anzubieten", wirbt Schneider, der die Bausteine, ebenso wie seine Pauschalreisen über Swiss Re versichert, für seine Lösung. Den Einzelleistungen fügt er künftig ein Servicepaket hinzu, das unter anderem Zugang zum Kundenportal des Veranstalters, Online-Einreiseinfos und einen digitalen Reiseführer umfasst. Nähere Infos dazu Sind auf dem Expedientenportal Vfit zu finden.

23. August 2018 – 17:00
airlinecheckinsapp

Kostenfrei und bequem übernimmt die App Airline-Checkins den Check-in – bei jeder Fluggesellschaft, die Online-Check-in ermöglicht. Damit spart man viel Zeit und verringert die Zahl der Airline-Apps auf seinem Smartphone. Nun bietet der vom Lufthansa Innovation Hub entwickelte Onlinedienst seinen Kunden weitere praktische Services an, zum Teil sind diese kostenpflichtig. Ziel sei der Ausbau zu einem umfassenden Reise-Angebot, so Lufthansa.

Grundlage für das erweiterte Angebot, ist das Feedback von über 2.500 registrierten Nutzern. Ab sofort wird Airline-Checkins in drei unterschiedlichen Varianten, beschränkt auf 2.222 Nutzer mit einer dreimonatigen Laufzeit, angeboten. Kostenlos ist die Variante Airline-Checkins Free. Sie umfasst den gewohnten Check-in-Service – allerdings werden pro Monat nur noch zwei automatische Check-ins für registrierte Nutzer durchgeführt.

Die Angebotsvariante Airline-Checkins Basic erlaubt eine unbegrenzte Anzahl automatischer Check-ins. Aktuelle Fluginformationen wie Gate-Wechsel oder Verspätungen werden in Echtzeit übermittelt. Das Paket kostet 4,99 Euro für drei Monate und endet ohne Kündigung am Ende der Laufzeit.

Internet- und Lounge-Zugang

Die Premium-Variante Airline-Checkins Plus ist auch die teuerste. Sie kostet 29,99 Euro für drei Monate und auch hier endet das Abo anschließend automatisch. Dafür wird einiges geboten. Neben der unbegrenzten Anzahl an automatischen Check-ins und Echtzeit-Fluginformationen machen zwei Services das Angebot interessant. Zum einen ist in der Plus-Variante der unbegrenzte W-Lan-Zugang an Bord von 36 Airlines, darunter Lufthansa, KLM, Air France Eurowings und Swiss, sowie 42 Millionen Hotspots an Flughäfen, Bahnhöfen und in Zügen weltweit enthalten. Der Clou ist, dass das Datenvolumen und die Geschwindigkeit in keiner Weise begrenzt sind. Auch das Streaming von Filmen während des Flugs ist im Angebot enthalten. Die Lufthansa Pressestelle betont noch einmal, dass keinerlei zusätzliche Kosten für diesen Service anfallen.  

Das zweite Highlight ist der Zugang zu über 370 Lounges an den meistfrequentierten Flughäfen der Welt. Der Zugang ist unabhängig vom Status oder der Mitgliedschaft bei einem Frequent-Traveller-Programm und der Eintritt ist um 20 Prozent ermäßigt.

Je nach Feedback der 2.222 Nutzer entscheidet der Lufthansa Innovation Hub über eventuelle Änderungen sowie die Fortführung der Pakete über die Testphase hinaus.

THo

 

23. August 2018 – 15:54
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Das ergibt sich aus der Wachstumsprognose von Pricewaterhouse Coopers (PwC) für die Jahre 2018 und 2019. Demnach wächst der Erlös pro verfügbarer Zimmerkapazität (RevPAR) in den beiden Hauptstädten jeweils um 6,5 Prozent. Für Porto, Frankfurt, Amsterdam und Prag prognostiziert die Agentur ebenfalls deutliche Wachstumszahlen. Abgeschlagen, aber ebenfalls im Plus, folgen Mailand, Berlin, London, Genf, Rom und Zürich.

Für Paris deuten die guten Zahlen auf ein klares und nachhaltiges Comeback. Die französische Hauptstadt profitiert von der guten wirtschaftlichen Entwicklung. Zudem hat sie sich von den grausamen Terroranschlägen erholt, die die Besucherzahlen hatten einbrechen lassen.

Gute Prognose für Portugal

Lissabon und Porto sind ebenfalls auf einem guten Wachstumskurs, wobei der prognostizierte Anstieg des RevPAR 2019 im Vergleich zu 2018 schlechter ausfällt. Bei Lissabon sinkt er lediglich um einen halben Prozentpunkt auf 6,5 Prozent. Bei Porto lautet die Prognose nach beachtlichen zehn Prozent Zuwachs in diesem Jahr auf fünf Prozent – was für die Stadt am Douro noch immer hervorragend ist.

Die Besucherzahlen von Frankfurt werden wegen des zu erwartenden guten Messe- und Kongressjahres - unter anderem steht wieder die IAA an – um 4,3 Prozent steigen. Hinzu kommen die positiven Erwartungen wegen des Brexits. Mehrere Banken haben schon angekündigt, von London nach Frankfurt umzuziehen, was sich auf die Hotelübernachtungen niederschlagen wird. Ähnlich geht es Amsterdam, das vom Umzug der europäischen Arzneimittelagentur EMA von London nach Amsterdam profitiert.

23. August 2018 – 14:51

Die Schweizer Lufthansa-Tochter Swiss hat die Marktforschungsgesellschaft GfK ermitteln lassen, wie sich Urlaubserlebnisse von anderen Erinnerungen unterscheiden und wie sie die Menschen beeinflussen. Außerdem ließ sie dazu den Neuropsychologen Lutz Jäncke zu Wort kommen. Die Ergebnisse bestätigen weitgehend, was  Touristiker immer wieder propagieren. Urlaubs-  und Reiseeindrücke bleiben tiefer im Gedächtnis haften als die Dinge des täglichen Alltagslebens.  

Fast 85 Prozent der Deutschen wünschen sich nach Erkenntnissen der Umfrage, an der jeweils rund 1.000 Personen in Deutschland, Großbritannien, Italien, der Schweiz und den USA teilnahmen, einen besonders glücklichen Reisemoment noch einmal erleben zu können. Die Erinnerungen an ihre Reisen sind offenbar vor allem den Deutschen besonders teuer: 44,5 Prozent der Befragten würden ihre Urlaubsfotos für kein Geld der Welt unwiederbringlich löschen. Dabei ist die Hauptmotivation für die Aufnahme vieler Fotos auf Reisen erstaunlich: 56,5 Prozent der Deutschen halten ihre Reiseerinnerungen per Handy oder Kamera fest, weil sie Angst haben, sie andernfalls wieder zu vergessen – und vertrauen ihrem Smartphone damit mehr als ihrem Gedächtnis.

Sorgenfreiheit steigert Aufnahmefähigkeit

Begründet sei die Skepsis gegenüber dem eigenen Erinnerungsvermögen aber nicht, sagt Jäncke dazu: "Unsere Reiseerinnerungen nehmen einen ganz besonderen Platz in unserem Gedächtnis ein. Sie bleiben uns oft ein Leben lang erhalten. Der Grund dafür ist, dass Urlaubserlebnisse häufig von ausgesprochen positiven Emotionen begleitet werden und sich deshalb besonders intensiv in unser Gedächtnis einprägen. Frei von den kleinen und großen Sorgen des Alltags nehmen wir auf Reisen zudem besonders viele Details auf – sie bilden letztlich die Bausteine unserer Erinnerung."

Manche Reisen verändern das Leben

70 Prozent der befragten Deutschen gaben an, dass es insbesondere Bilder sind, die ihnen nach ihren Reisen in Erinnerung bleiben. Aber auch Begegnungen mit Menschen bleiben den deutschen Urlaubern lange im Gedächtnis (44,1%), genauso wie das Essen (39,3%) oder die Gerüche vor Ort (20,5%). Und obwohl Wahrzeichen oft als Hauptmotivation einer Reise gelten, sind es nicht die Touristenattraktionen, an die die intensivsten Reiseerinnerungen geknüpft sind (25,7%), sondern vor allem beeindruckende Landschaften und die Schönheit der Natur (70,6%).

Knapp 45 Prozent der befragten Deutschen geben sogar an, dass sie schon einmal eine Reise gemacht haben, die sie verändert hat: Rund 20 Prozent der deutschen Umfrageteilnehmer legten sich nach einer Reise ein neues Hobby zu. Und gut 14 Prozent gingen nach ihrer Reise eine neue Beziehung ein.

 

22. August 2018 – 17:49
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Der Autovermieter Sixt ist bekannt für seine tagesaktuelle Werbung. Als 2014 und 2015 die Lokführer-Gewerkschaft GDL den Bahnverkehr lahmlegte, veröffentlichte das Unternehmen ein Bild von GDL-Chef Claus Weselsky mit dem Slogan „Mitarbeiter des Monats“. Weselsky sah darin eine Persönlichkeitsverletzung, verlangte die Unterlassung dieser Werbung und forderte die Zahlung einer Lizenzgebühr für das Bild. Das Landgericht Leipzig wies damals die Klage ab, was das Oberlandesgericht Dresden nun bestätigte. Das Gericht war der Auffassung, dass die Persönlichkeitsrechte von Weselsky nicht verletzt wurden.

In diesem Fall gehe die Meinungsfreiheit des Autovermieters vor. Weselsky müsse als Person des öffentlichen Lebens, so das Gericht, bei vorrangigem öffentlichen Informationsinteresse auch die Vereinnahmung im Rahmen von Werbung hinnehmen. Zudem war für die Veröffentlichung des Bildes keine Einwilligung von Weselsky nötig. Das Gericht wies ferner darauf hin, dass auch nicht der Eindruck entstehe, dass sich Weselsky mit dem beworbenen Produkt identifiziere. Die Adressaten hätten den satirischen Charakter der Sixt-Werbung erkannt.

THo

 

22. August 2018 – 17:42

Softwarespezialist Peakwork und der Anbieter von Flug-Content Travelfusion arbeiten zusammen. Travelfusion liefert dabei Flugangebote im EDF-Datenformat an das Peakwork-Netzwerk. Diese sollen sowohl für den reinen Flugverkauf als auch für die dynamische Paketierung verfügbar sein.

Das Unternehmen mit Hauptsitz in London und Niederlassungen in Shanghai und Thessaloniki aggregiert nach eigenen Angaben Angebote von rund 330 Low-Cost-Carriern und 25 Full-Service-Airlines weltweit. Peakwork und Travelfusion hätten die technische Anbindung bereits umgesetzt, die es Peakwork-Kunden ermögliche, alle Fluginhalte aus dem Portfolio von Travelfusion zu beziehen, heißt es. Travelfusion erstellt die Flugangebote im Peakwork EDF-Datenformat, in dem die Flugbuchungen direkt vom Peakwork-Netzwerk an die Buchungsschnittstellen von Travelfusion weitergeleitet werden.

Das Peakwork-Portfolio umfasst nach Angaben des Unternehmens rund 100 Veranstaltermarken, 50 Fluganbieter sowie 45 Anbieter von Hotels und Unterkünften. Unter anderem verbindet die Peakwork-Technologie Tui, Thomas Cook und Lufthansa mit digitalen Global Playern wie Google, Facebook, Kayak und Trivago. Das schnell wachsende Leisure Travel Network umfasst laut Peakwork digitale und Reisemarken in rund 35 Märkten.

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