13. März 2017 – 13:35

Bei der Veranstaltung am 18. Mai in Frankfurt steht unter anderem die "Digitale Zukunft im Reisebüro" auf der Agenda. Michael Faber, Reisebüro-Inhaber und Touristik-Geschäftsführer des Netzwerks Tourismuszukunft, erläutert, welche Schritte wichtig sind, um sich dafür zu wappnen.

Außerdem wird der Kreuzfahrtmarkt thematisiert. Über die Frage, ob der Markt "Wachstum ohne Ende" liefern kann, diskutieren Tui-Cruises-Chefin Wybcke Meier, Phoenix-Geschäftsführer Benjamin Krumpen und Arosa-Chef Jörg Eichler. Reisebüro-Inhaber Oliver Wulf verrät Tipps und Tricks rund um den Kreuzfahrtverkauf.

Auch das große Vertriebsthema der vergangenen Monate fehlt nicht. Über den Stand bei der Umsetzung der Pauschalreiserichtlinie informiert Michael Althoff, Mitglied des DRV-Arbeitskreises. Katharina Roth, Europäische Reiseversicherung, berichtet über die aktuelle Situation im Zuge der Umsetzung der EU-Versicherungsvermittlerrichtlinie.

In einer aktuellen Stunde will zudem der DRV-Vorstand mit den Vizepräsidenten Ralf Hieke und Andreas Heimann sowie Joachim Horn und Oliver Wulf den Teilnehmern Rede und Anrtwort stehen.

Die Teilnahme am DRV-Reisebürotag kostet für Verbandsmitglieder 33 und für assoziierte Mitglieder 39 Euro. Mitglieder von Reisebürokooperationen zahlen 44 Euro, sonstige Nicht-Mitglieder 49 Euro. Anmeldungen sind unter www.reisebuerotag.de möglich.

13. März 2017 – 12:33
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Der Marktführer arbeitet an einer Reihe von Projekten, mit deren Hilfe die Aktivitäten im Online-Bereich und im stationären Vertrieb enger verzahnt werden sollen. Anders als bei der vor einigen Jahren lancierten "Experten-Community", in der Vertriebsmitarbeiter Kunden online ihr Wissen und ihre Erfahrungen präsentieren sollten, rollt der Marktführer seine neuen Projekte nicht mehr von Beginn an branchenweit aus, sondern kooperiert in der Pilotierungsphase mit einer überschaubaren Zahl von Partnern. Auf diese Weise soll ermittelt werden, welche Konzepte für die Ausweitung auf eine größere Zahl von Agenturen geeignet sind.

Ein Beispiel ist der Live-Chat auf Tui.com. Das Chat-Angebot erscheint als Pop-up auf der Website und wird aktiviert, wenn Besucher dort intensiv nach bestimmten komplexeren Produkten, zum Beispiel Fernreisen, gesucht haben, sich aber offenbar noch nicht zur Buchung entschließen können. "Bestimmte Bewegungsmuster, die wir nachvollziehen können, signalisieren uns, dass dem Kunden an dieser Stelle aktive Beratung weiterhelfen würde", sagt Fabian Heuer, Leiter Multi Channel Management bei Tui. Formuliert der Besucher auf das Chat-Angebot hin in dem dafür vorgesehenen Fenster eine Frage oder ein Anliegen, wird dies an eines der teilnehmenden Reisebüros weitergeleitet. Pro Monat nähmen rund 10.000 Kunden das Chat-Angebot an, sagt Heuer. Aus den Chats habe sich eine Conversion Rate von zehn Prozent ergeben. Dieser Wert sei deutlich besser als die übliche Umsetzung von Anfragen in Buchungen im Online-Bereich.

Tool für User, die auf dem Absprung sind. Eine weitere Initiative ist das so genannte "Reisewunschportal". Es tritt in Aktion, wenn ein User im Begriff steht, die Seite zu verlassen, und fragt ihn, ob Tui ihm behilflich sein kann. Die Absicht des Kunden, die Seite zu verlassen, wird durch sogenanntes Maustracking ermittelt. Gelingt es, den Website-Besucher auf diese Weise vom Verlassen der Seite abzuhalten und er gibt eine Anfrage ein, wird diese an eines der rund 60 am Projekt beteiligten Reisebüros weitergeleitet. Wenn das Reisebüro eine Anfrage bearbeitet und das Ergebnis in das System eingestellt hat, erhält der Nutzer eine E-Mail, in der erneut ein Link zu der Anfrage und dem entsprechenden Angebot enthalten ist, und er kann per Mail, Telefon oder persönlich mit dem Büro in Kontakt treten. Auf diesem Weg erhielten die teilnehmenden Büros derzeit rund 3.000 Reisewünsche pro Monat, sagt Heuer. Rund 40 Prozent derer, die ihre Wünsche auf diesem Weg formulierten, hätten zuvor noch nie über Tui gebucht. (CS)

12. März 2017 – 19:52
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Mit 109.000 kamen in diesem Jahr deutlich weniger Reiseprofis auf die weltweit größte Tourismusmesse als 2016. Die Messe Berlin macht dafür den Streik des Bodenpersonals an den Berliner Flughäfen verantwortlich. Der hätte nach Ankündigung der Gewerkschaft bereits am vergangenen Mittwoch beginnen können, fand dann tatsächlich am Freitag statt und wird am Montag fortgesetzt. Die Zahl der privaten Besucher, die sich am Wochenende auf der Messe informierten, blieb mit 60.000 nach vorläufigen Schätzungen gegenüber dem Vorjahr stabil.

Messechef Christian Göke zieht ungeachtet der geringeren Fachbesucherzahl ein positives Fazit. Insbesondere in Zeiten mit einer Vielzahl von geopolitischen Herausforderungen und Unsicherheitsfaktoren gewinne die persönliche Begegnung von Geschäftspartnern aus aller Welt verstärkt an Bedeutung, sagt er. Starken Rückenwind erfahre die Branche zudem  durch optimistische Prognosen für die europäische Wirtschaft, insbesondere auch für Deutschland. Die günstige Entwicklung des Konsumklimas bei einer Arbeitslosenquote auf einem historischen Tiefstand befeuere die positiven Erwartungen der Reiseindustrie für die laufende Saison, so Göke.

10. März 2017 – 15:17
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„Wenn wir signifikant weiter wachsen wollen, funktioniert das nur über zusätzliche Kapazität“, sagt Geschäftsführer Jörg Eichler. Deshalb führe Arosa Flussschiff bereits Gespräche mit der Neptun-Werft über den Bau eines neuen Schiffes. Das soll über mehr und größere Kabinen, zusätzliche Entertainmentzonen und Restaurants sowie einen eigenen Familienbereich verfügen. Das heißt auch: Der neue Schiffstyp muss größer sein als die bestehenden. Dem aber sind in der Flussschifffahrt enge Grenzen gesetzt. „In der Länge können wir eigentlich nicht mehr zulegen,“ räumt auch Eichler ein. Aber in der Breite und Höhe sei noch etwas machbar. Freilich sind auch da die Erweiterungsmöglichkeiten durch Schleusen und Brücken begrenzt. Doch Eichler ist überzeugt, dass der großzügiger gestaltete Schiffstyp mit höherer Kapazität kommt. Wie das funktionieren soll, will er noch nicht verraten. Im Sommer könnten erste Details spruchreif sein.

Im vergangenen Geschäftsjahr verbuchten die elf Arosa-Schiffe einen leichten Passagierzuwachs. Der Gewinn habe dagegen prozentual zweistellig zugelegt, weil man die Preisschraube nach oben drehen konnte, sagt Eichler. So bewege sich der Durchschnittspreis mittlerweile bei über 200 Euro pro Person und Tag. Besonders stolz ist er darauf, dass unter seinen 86.000 Gästen im vergangenen Jahr auch 1.600 Kinder waren. Das sind zwar immer noch weniger als zwei Prozent, es spiegelt aber nach Einschätzung des Arosa-Managers einen Trend zur Mehrgenerationen-Reise wider, bei der auch der Nachwuchs eine wichtige Rolle spielt. 2017 will er 2.000 Kids an Bord locken. Um das Produkt weiter zu entstauben, verzichtet Arosa auf dem Cover des Katalogs für 2018 auf den Begriff „Kreuzfahrten“. Angelehnt an die Positionierung, die das Unternehmen anstrebt, heißen die Schiffstouren nun „Städte- und Naturreisen“. (CS)

09. März 2017 – 17:38

Nach dem Coup mit Ryanair gewinnt Karlheinz Kögel zwei weitere Leistungsträger für seine dynamischen Pauschalreisen von HLX. Das deutsch-türkische Joint-Venture Sun Express bietet auf seiner Website Pauschalreisen in Kombination mit den eigenen Flügen an. Auch Autovermieter Sixt soll auf seiner Website Pauschalreisen anbieten, aktuell ist dort aber noch nichts zu finden.

Kögel spricht in diesem Jahr bereits von 350.000 Reisebuchungen, die Lufthansa, Swiss und Airberlin sowie HLX selbst auf ihren Seiten generieren. In diesem Jahr sollen etliche dazu kommen. "Bereits 2018 soll HLX Touristik eine halbe Million Buchungen erreichen und sich damit an die Spitze der dynamischen Veranstalter setzen."

09. März 2017 – 16:26

Das entspricht nach Auskunft der Kreuzfahrtstudie der Verbände Clia und DRV gegenüber 2015 einem Zuwachs um elf Prozent. Gleichzeitig stiegen auch der Reiseumsatz und die Anzahl der Übernachtungen im zweistelligen Prozentbereich. Das Wachstum fiel deutlich stärker aus als in den Jahren zuvor. Gut für die Branche: Der Anstieg des Buchungsvolumens wurde offenbar nicht durch niedrigere Preise erkauft. Der durchschnittliche Reisepreis pro Buchung stieg um sechs Prozent auf 1.675 Euro, die durchschnittliche Tagesrate um knapp drei Prozent auf 187 Euro pro Person. Der Gesamtumsatz kletterte um 18 Prozent auf 3,4 Milliarden Euro

Drei Viertel der Kreuzfahrer waren 2016 in europäischen Fahrtgebieten unterwegs, jede dritte Reise führte durch Nord-West-Europa, zu den Britischen Inseln oder durch die Ostsee. Der Anteil der Mittelmeerregion ging um drei Prozentpunkte auf 28 Prozent zurück. Die Atlantikküste sowie die Kanarischen Inseln oder Nordamerika und die Karibik kommen jeweils auf Marktanteile um elf Prozent.

Bei den Flusskreuzfahrten wuchs das Passagieraufkommen um 2,8 Prozent auf 435.000 Gäste. Allerdings ist der Markt damit noch ein gutes Stück vom Spitzenjahr 2011 entfernt, in dem die Marke um rund 30.000 Kunden höher lag. Der durchschnittliche Tagespreis ging um vier Prozent auf 149 Euro nach oben. Weil die Reisen im Schnitt etwas kürzer waren als 2015, blieb der durchschnittliche Reisepreis mit 1.030 Euro lediglich auf stabilem Niveau. 

08. März 2017 – 14:20
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Die Reederei will die kommunikative Vernetzung an Bord ihrer Schiffe vorantreiben. Das Projekt soll in den nächsten zehn Jahren sowohl auf allen elf geplanten Neubauten als auch auf den zwölf existierenden Schiffen der MSC-Flotte Einzug halten, kündigt Reederei-Chef Pierfrancesco Vago an. Ziel der Investitionen in smarte Technologie sei es, die Gäste enger mit dem Schiff und seiner Crew zu vernetzen, so Vago. So sollen etwa interaktive Karten den Gästen per Touchscreen und App helfen, sich auf dem Schiff zurechtzufinden. Außerdem bietet der Service zum Beispiel eine "Echtzeit-Kinderlokalisierung" über ein Armband. Restaurants, Showtickets und Landausflüge können vorab und an Bord online gebucht werden. Mit Virtual-Reality-Tools haben Passagiere die Möglichkeit, sich zum Beispiel über Landausflüge zu informieren. Außerdem sollen Gäste künftig persönliche Empfehlungen auf der Basis ihrer individuellen Vorlieben erhalten, etwa beim Filmprogramm oder der Auswahl von Speisen und Getränken. Dafür werden die Daten, die aus vorherigen Bestellungen resultieren, gesammelt. Elektronische Gesichtserkennung soll die Prozedur beim Boarding vereinfachen und über die interaktiven Armbänder, die auch der Ortung der Kinder dienen, werden zudem lokalisierte Empfehlungen per GPS und anhand von Bluetooth-Beacons an die Gäste ausgespielt. Mittelfristig sollen auch die Kabinen "smart" werden, kündigt MSC-CEO Gianni Onorato an. Sie seien bald mittels elektronischer Assistenten etwa in der Lage, Sprache zu erkennen und so Bestellungen entgegenzunehmen oder Fragen zu beantworten.

Von Juni an sind die neuen Services an Bord des Flaggschiffs "Meraviglia" verfügbar und ab November auch auf der ebenfalls neuen "Seaside".

08. März 2017 – 13:31

Nicko Cruises will Reisebüros die Kundenberatung mit Virtuell Reality erleichtern. 360-Grad-Aufnahmen von Schiffen und Kabinen sollen den Agenturen über ihre Systeme zur Verfügung gestellt werden, kündigt Geschäftsführer Guido Laukamp an. Mit Hilfe einer VR-Brille können Kunden dann einen virtuellen Schiffsrundgang unternehmen.

Schon jetzt stehen die 360-Grad-Aufnahmen auf der Website von Nicko Cruises. Zwar sind erst die Hälfte der 21 Nicko-Schiffe zu besichtigen, doch auch so werden die verschiedene Kategorien deutlich: unter "Boutique" fasst Nicko kleinere Schiffe im Grandhotel-Stil zusammen, "Modern" sind größere Schiffe mit 150 bis 200 Betten in hellem Design, "Classic" kommen in klassisch-elegantem Stil mit dunklem Hölzern.

Reisebüros sind für Nicko Cruises sehr wichtig, betont Laukamp. Sie bringen rund 90 Prozent des Umsatzes. Wie hoch der liegt, will Laukamp nicht sagen. Man habe aber ein sehr gutes Jahr hinter sich und für die laufende Saison seien bereits 80 Prozent des Ziels erreicht.

08. März 2017 – 11:59
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"Rund die Hälfte der Hotels auf Mallorca haben den Bogen überspannt", sagt Alltours-Inhaber Willi Verhuven. Sie hätten ihre Zimmerpreise bis zu 20 Prozent erhöht und bekämen jetzt die Quittung dafür. Die kräftigen Aufschläge machten einen Familienurlaub gleich mehrere hundert Euro teurer, rechnet Verhuven vor. Die Folge: Die Zahl der Sommerbuchungen bei Alltours für Mallorca sei derzeit leicht rückläufig. Der Umsatz hingegen liege im Plus. Das Bild auf Mallorca sei aber nicht einheitlich. Häuser, die dem Boom mit moderaten Preiserhöhungen von rund fünf Prozent begegneten, verzeichneten Zuwächse. Das gelte auch für die eigenen Allsun-Hotels.

An der Flug-Front sieht Geschäftsführer Markus Daldrup hingegen keine Probleme. Der Ausstieg der strauchelnden Airberlin aus dem Feriengeschäft und der anstehende Umbau der deutschen Charter-Landschaft habe keine großen Auswirkungen. "Wir arbeiten mit 50 Fluggesellschaften zusammen. Airberlin hinterlasse auch auf Mallorca kein Loch. Eurowings, Ryanair, Easyjet und andere würden genug Plätze anbieten. "Das Flugangebot nach Mallorca ist so groß wie nie", so Daldrup.

08. März 2017 – 08:39

Die Anbieter von Reiseversicherungen klagen gerne darüber, dass der stationäre Vertrieb ihre Produkte nicht aktiv genug verkaufe. Doch anders als von den Versicherern vermutet, bietet die überwältigende Mehrheit der Reisebüros Reiseschutzleistungen bei jeder sich bietenden Gelegenheit an. Das ist das Ergebnis einer exklusiven "Counter vor9“-Vertriebsumfrage, an der 450 Reisebüros teilnahmen. So erklären 97 Prozent der befragten Reisebüroinhaber und -mitarbeiter, dass sie im Rahmen jedes Beratungsgesprächs, das zu einer Buchung führt, einen Reiseschutz mit anbieten. Allerdings offeriert nur eine Minderheit der Reiseprofis ihren Kunden bevorzugt Versicherungspakete oder Jahrespolicen. Bei 30 Prozent der Umfrageteilnehmer sind Pakete die erste Wahl. Sie enthalten neben der Rücktrittskosten- und Krankenversicherung eine Reiseabbruch-, sowie Gepäck-, Unfall- und Notfallversicherung. Letztere springt zum Beispiel beim Verlust von Zahlungsmitteln oder Papieren ein. Für 22 Prozent der Befragten steht der Abschluss von Jahrespolicen im Mittelpunkt der Beratung. Vor allem bei Kunden, die mehrmals im Jahr verreisen, empfehlen die Agenturen diese Variante gern als preisgünstigere Alternative zu Einzelabschlüssen. Und auch für die Reisebüros lohnt sich der Verkauf. Denn während für Einzelversicherungen in der Regel 15 Prozent Provision fließen, sind es bei den Jahrespolicen meist 20 Prozent. Für besonders umfangreiche Pakete, die dann meist mit dem Zusatz „Premium“, „Gold“ oder „rundum sorglos“ versehen sind, zahlen die Versicherungen sogar bis zu 35 Prozent.

Wesentlichstes Hemmnis beim Versicherungsverkauf sind Kreditkarten, die in der Regel eigene Versicherungspakete beinhalten. 69 Prozent der Umfrageteilnehmer sehen darin ein Problem. Von der Kreditkarte einmal abgesehen, können die Reisebüros kaum nennenswerten Verkaufshindernisse für den Versicherungsschutz erkennen. Mit einer Ausnahme: Immerhin elf Prozent der Umfrageteilnehmer geben an, dass aus ihrer Sicht Aufwand und Ertrag beim Versicherungsverkauf in keinem optimalen Verhältnis stehen. (CS)

Alle Details der Vertriebsumfrage und weitere Infos zum Thema Reiseversicherungen lesen Sie im neuen "Reise vor9 Magazin", das gerade erschienen ist.

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