30. Juli 2018 – 14:16
Weltkalender 2018: Worauf Reisende im August achten sollten

Jahrestage mit Protestpotential: 

Indien, 15. August: Unabhängigkeitstag. In allen großen Städten sind strenge Sicherheitsvorkehrungen zu erwarten; insbesondere betroffen ist die Hauptstadt Neu-Delhi.

Indonesien, 17. August: Unabhängigkeitstag und nationaler Feiertag. Hauptort der offiziellen Zeremonien ist die Hauptstadt Jakarta. Hier ist mit Protesten und Demonstrationen zu rechnen.

Frankreich, 13. bis 24. August:  Religiöse Pilgerfahrten in Lourdes. Bis einschließlich 24. August ist mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen und Behinderungen in und um das Stadtgebiet von Lourdes zu rechnen, insbesondere in der Nähe des katholischen Heiligtums der Muttergottes von Lourdes.

Muslimische Länder, 21. bis 25. August: Eid al-Adha – Islamisches Opferfest – einer der höchsten Feiertage in der muslimischen Welt. Reisebehinderungen durch öffentliche Versammlungen und Feste sind zu erwarten.

Änderungen der Travel Risk-Map:

Kenia: Das Risiko-Rating für Mombasa (Mombasa County) wurde von hoch auf mittel gesenkt, um einen lang anhaltenden Abwärtstrend der militanten Aktivitäten in der Stadt und der Reduzierung der Häufigkeit von sozialen Unruhen zu reflektieren. Mombasa war in der Vergangenheit ein Brennpunkt für religiös motivierte Unruhen, einschließlich sporadischer, einfacher Angriffe auf Zivilisten. Während eine latente Bedrohung fortbesteht, haben militante Angriffe in den letzten Jahren deutlich abgenommen. In ähnlicher Weise sind die meisten Proteste ohne nennenswerte Störungen oder Gewalttätigkeiten verlaufen. Reisen nach Mombasa können mit den üblichen Sicherheitsvorkehrungen fortgesetzt werden.

Libanon: Die Reiserisikoeinstufung für Tripolis und den größten Teil des Bekaa-Tals wurde von HIGH auf MEDIUM gesenkt, nachdem das Sicherheitsumfeld überprüft wurde. Aufgrund der Reduzierung von Protesten, Zusammenstößen zwischen rivalisierenden Gruppen, militanten Angriffen und Gewaltausbrüchen aus Syrien ist eine Reise in diese Gebiete mit den üblichen Vorsichtsmaßnahmen möglich. Das Gouvernement Baalbek-Hermel sowie Gebiete innerhalb von fünf Meilen (8 km) von der syrischen und israelischen Grenze werden weiterhin als hoch eingestuft. Nicht unbedingt notwendige Reisen dorthin sollten verschoben werden.

Die Angaben über bevorstehende Ereignisse in der Welt stammen vom Geschäftsreisedienstleister International SOS und werden einmal monatlich exklusiv für Reisevor9.de zusammengestellt.

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