23. Januar 2019 – 12:42
Krisenbilanz 2018 – weniger Terror, mehr Naturkatastrophen
a3m
Grafik: A3M

Das ergibt eine Analyse des touristischen Kriseninformationssystems A3M.  Während es auf der einen Seite weniger politische und religiös motivierte Ereignisse gab als 2017, häuften sich die Naturkatastrophen. In der Kategorie Terror zählte das Unternehmen 2018 insgesamt 1.030 Ereignisse, im Vorjahr waren es noch 1.237. Auch die Anzahl bewaffneter Konflikte und Krisen sei leicht gesunken. Waren es im Vorjahr insgesamt 176 Ereignisse, so betrug die Anzahl 2018 noch 166. Die Summe der Demonstrationen und Unruhen ist weltweit mit 1.188 Ereignissen im Vergleich zu 1.244 in 2017 ebenfalls leicht zurückgegangen.

Dagegen bebte die Erde insgesamt 1.071 Mal – im Vergleich zu 881 Mal im Jahr davor also spürbar häufiger. Die Anzahl der Hochwasser sank in diesem Jahr von zuvor 147 auf 135. Sehr präsent waren für die Touristik dagegen erneut die tropischen Wirbelstürme. Nach 95 im Jahr 2017 bildeten sich 2018 108 massive Stürme über den Weltmeeren.

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