07. Januar 2019 – 13:53
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Das neue Jahr bringt nach Zahlen des aktuellen Jahresberichts des Fachportals "Cruise Industry News" 24 neue Schiffe auf die Weltmeere, sofern alles nach Plan läuft. Größter Neuzugang wird demnach die "Costa Smeralda" mit Platz für 5.224 Passagiere, gefolgt von der "MSC Grandiosa", die knapp 5.000 Kreuzfahrtgäste beherbergen kann. Die beiden europäischen Reedereien sind auch diejenigen mit dem größten Kapazitätszuwachs. Die Zahl zusätzlicher Betten für die jeweils zwei Neubauten des Jahres 2019 summiert sich auf 9.388 bei MSC und 9.120 bei Costa Crociere.

Insgesamt wächst die weltweite Kreuzfahrtkapazität in diesem Jahr um 42.488 Betten. Das entspricht nach 34.000 zusätzlichen Betten im Jahr 2018 einem Rekordzuwachs von 7,5 Prozent.

Als Kontrapunkt zum "schneller, höher, weiter" der Kreuzfahrtbranche präsentiert sich die "Magellan Explorer". Auf dem kleinsten Neubau kommen lediglich 100 Reisende zusammen. Neue Kreuzfahrtmarken starten in diesem Jahr in den bevölkerungsreichsten Märkten, China und Indien. In Indien will Jalesh Cruises im April mit Kurzreisen von Mumbai aus an den Start gehen, während sich in China der staatliche China Travel Service auf erste Kreuzfahrten im dritten Quartal des Jahres vorbereitet. Zudem bringen sich mit Virgin Voyages und der Ritz-Carlton Yacht Collection zwei weitere neue Marken für ihren geplanten Start im Jahr 2020 in Stellung.

07. Januar 2019 – 12:59
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Nach Berechnungen des Fluggastportals EU Claim gab es im vergangenen Jahr durchschnittlich an jedem einzelnen Tag rund rund 100 Problemflüge. So wurden im gesamten Jahr 29.019 Flüge gecancelt, rund ein Drittel mehr als 2017. Zudem landeten mit 8.603 rund 30 Prozent mehr Flugzeuge mit einer Verspätung von über drei Stunden.

Besonders hart habe es Passagiere im Sommer getroffen, bestätigt der Fluggastentschädiger. Allein zwischen April und Oktober seien 21.280 Flüge von und nach Deutschland gestrichen worden, 6.369  waren zu spät dran. 2017 waren in der Sommersaison 12.565 Flüge ausgefallen, 4.413 landeten verspätet. Insgesamt habe der Sommer 60 Prozent mehr Problemflüge aufgewiesen als im Jahr davor.

Am häufigsten verzögerten sich Flüge der Lufthansa-Tochter Eurowings, die es auf 1.408 Verspätungen brachte. Die meisten Annullierungen verzeichnete mit 12.772 die Muttergesellschaft Lufthansa. Der schlimmste Flugreise-Tag sei der 10. April gewesen, so die EU-Claim-Statistik. Allein an diesem Tag fielen streikbedingt 1.142 Flüge aus oder verspäteten sich.

06. Januar 2019 – 10:37
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„Deutschland hinkt bei der Digitalisierung insgesamt hinterher, auch im Tourismus“, sagt Tui-Chef Friedrich Joussen im Interview mit der „Rheinischen Post“. In Schweden, Norwegen oder Dänemark arbeite Tui bereits fast ausschließlich digital. „In Deutschland ist der Vertrieb durch die große Zahl vieler kleiner Reisebüros teurer.“ Der Wandel werde aber vor der Branche nicht Halt machen. „Also müssen auch Reisebüros und Veranstalter ihre Partnerschaft weiterentwickeln“, so der Konzernchef.

„Tui wird ein Digitalunternehmen“, gibt Joussen die Richtung vor. „Wir freuen uns natürlich, dass das Online-Buchen jedes Jahr um rund 20 Prozent wächst.“ Mehr als 1,4 Millionen deutsche Urlauber nutzten bereits das Infoportal Meine Tui oder die App für ihre Reisen. Dazu kämen demnächst rund 150.000 Angeboten Ausflügen, Bootsfahrten, Tauchexkursionen oder Fahrradtouren in 1.100 Städten der Plattform Musement, die Tui gekauft hat.

Mit Ausflügen und Wunschzimmern den Gewinn erhöhen

„Wir werden Musement in unsere Tui-App integrieren“, kündigt Joussen an. Schon heute verkaufe Tui über fünf Millionen Ausflüge am Urlaubsort. „Mit dem Ausbau von Musement können wir der führende volldigitalisierte Anbieter für Ausflüge und Aktivitäten weltweit werden“, schwärmt Joussen. „Wenn wir bei 21 Millionen Kunden mit Zusatzangeboten pro Kunde nur 20 Euro mehr Umsatz erwirtschaften, bietet das deutliches Wachstumspotenzial.“ Die Marge von 35 Prozent liege deutlich höher als im klassischen Touristik-Geschäft.

Das Wunschzimmer ist ein weiterer Baustein hin zum Digitalunternehmen. „Ein Drittel der Gäste in unseren zehn Pionierhotels bucht bereits ein Wunschzimmer.“ Dieser Service soll in wenigen Jahren auf fast alle Tui-Hotels ausgeweitet werden. „Der Kunde schätzt das und ist bereit, etwas für den Service zu zahlen“, sagt Joussen.

Das komplette Interview lesen Sie bei der Rheinischen Post.

04. Januar 2019 – 22:29

Die Deutschen halten sich offenbar bei der Urlaubsplanung zurück. Zum Jahresausklang jedenfalls zeigt das Synccess-Reisebarometer des IT-Dienstleisters Ziel ein Minus. Im Dezember lag der Buchungseingang 4,6 Prozent unter dem Vorjahr.

Schon im November wurde weniger gebucht als 2017. Kumuliert für beide Monate bleibt minus 2,8 Prozent. Die Abreisen früher gebuchter Trips lagen dagegen mit 2,5 Prozent noch leicht im Plus. Aber auch hier deutet sich ein Rückgang an.

Das Synccess-Reisebarometer erfasst die Daten von rund 1.500 Reisebüros

04. Januar 2019 – 12:30

Rückschlag für das Reiseland Türkei: Nach der erneuten Festnahme eines Deutschtürken hat der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) Journalisten und Blogger vor Reisen in die Türkei gewarnt. Das gelte auch für private Urlaubsreisen. Aktueller Anlass ist der Fall eines Deutschtürken, der zur Beerdigung seiner Mutter in die Türkei geflogen war und bei seiner Einreise in festgenommen wurde. Die türkischen Behörden werfen ihm staatsfeindliche Facebook-Beiträge vor. Mittlerweile ist er wieder frei, darf aber die Türkei nicht verlassen.

DJV-Bundesvorsitzender Frank Überall appelliert deshalb an Journalisten, bei ihrer privaten Urlaubsplanung „besondere Sorgfalt“ walten zu lassen: „Die schönsten Wochen des Jahres sollte niemand im Polizeigewahrsam verbringen müssen. Ein preisgünstiger Urlaub in einem traumhaft schönen Land kann so zur bösen Falle werden.“ Vor der Buchung einer Türkei-Reise sollten Journalisten überprüfen, ob sie sich zu den politischen Entwicklungen in dem Land in ihren Berichten wie auch in den sozialen Medien geäußert hätten. Im Zweifel sollten sie sich für ein anderes Ziel entscheiden.

Das Auswärtige Amt warnt in seinem Reisehinweis zur Türkei: „Festnahmen und Strafverfolgungen deutscher Staatsangehöriger erfolgten mehrfach in Zusammenhang mit regierungskritischen Stellungnahmen in den sozialen Medien… Ausreichend ist im Einzelfall das Teilen oder ,Liken‘ eines fremden Beitrags entsprechenden Inhalts.“

22. Dezember 2018 – 11:08

Liebe Leserinnen und Leser,

das Reise vor9-Team gönnt sich über die Feiertage eine kleine Verschnaufpause. Wir bedanken uns herzlich für Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Interesse. Vom 7. Januar an sind wir wieder für Sie da.

Herzliche Grüße

Ihr Reise vor9-Team

21. Dezember 2018 – 01:05

Nachdem zwei Männer den Flughafen Stuttgart ausspioniert haben sollen, verschärfte die Bundespolizei die Sicherheitsmaßnahmen an allen Airports des Landes. Offenbar gab der marokkanische Geheimdienst konkrete Hinweise, dass ein Selbstmordanschlag an einem Flughafen im deutsch-französischen Grenzgebiet geplant sei. Aufgrund der Hinweise auf gezielte Ausspähungen hat die Bundespolizei vor allem an Flughäfen in Baden-Württemberg ihre Präsenz massiv ausgeweitet. Schwerpunkt der erweiterten Sicherheitsmaßnahmen ist der Flughafen Stuttgart. Auch an den Airports Karlsruhe/Baden-Baden, Friedrichshafen und Mannheim patrouillierten am Donnerstag laut Medienberichten Beamte mit Maschinenpistolen. Die verstärkte Präsenz solle bis auf Weiteres fortgesetzt werden, heißt es unter Berufung auf einen Polizeisprecher.

Laut einem Bericht des ZDF sollen am Flughafen Paris-Charles de Gaulle am 13. Dezember zwei Menschen abends im Terminalbereich des Flughafens Fotos gemacht haben. Sie seien dann in einem Transporter mit deutschem Autokennzeichen weggefahren. Außerdem sollen ebenfalls in der vergangenen Woche zwei Personen den Stuttgarter Flughafen ausgespäht haben. Es gebe Belege für einen direkten Zusammenhang, so das ZDF. Es habe sich um Vorerkundungen für mögliche Terroranschläge gehandelt.

Mindestens einer der Verdächtigen gehört nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur zum islamistischen Milieu. Sicherheitskreise bestätigten entsprechende Informationen. Zwei der Gesuchten seien Vater und Sohn. Sie stammten aus Nordrhein-Westfalen und seien bereits vergangene Woche der französischen Polizei aufgefallen, als sie am Pariser Flughafen Charles de Gaulle Fotos vom Terminal machten.

20. Dezember 2018 – 18:29
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In der Reisebranche lässt die papierlose Zeit noch auf sich warten: Deutschlands Reiseveranstalter drucken pro Jahr und 160 Millionen Kataloge, rechnet Professor Torsten Kirstges in seiner Studie über den Veranstaltermarkt hoch. Tendenziell werden es zwar weniger Broschüren, doch die meisten Anbieter sehen darin ein „unverzichtbares Marketing-Instrument“.

Fast jeder zweite Katalog von Großveranstaltern

Die wahren Druckauflagen ihrer Kataloge hüten vor allem die großen Veranstalter wie ein Geheimnis. Zu groß ist wohl die Sorge der PR-Abteilungen, dass jemand ausrechnen könnte, wie viele Bäume dafür gefällt werden mussten. Daher nutzte Studienleiter Kirstges auch „Insider-Informationen“, „frühere Erkenntnisse“ und verfügbare Mediadaten. So gab zum Beispiel TUI im Jahr 2014 eine Gesamtauflage von 13 Millionen an. Alltours nannte 2015 3,7 Millionen.

Aus diesen Erkenntnissen und aus den Antworten einer Befragung resultiert Kirstges Schätzung: „Hochgerechnet auf den Gesamtmarkt beträgt die Druckauflage aller in Deutschland produzierten Reiseveranstalterkataloge ca. 160 Millionen Exemplare.“ Fast die Hälfte davon entfallen auf die sieben Großveranstalter.

Einer von dreien verkauft auch ohne Kataloge

Jeder dritte der erfassten Reiseveranstalter kommt komplett ohne Kataloge aus. Ihre Zahl steigt zwar, doch die große Mehrheit setzt nach wie vor auf gedruckte Programme in der Kundenkommunikation. Von diesen wiederum haben zwei Drittel einen oder höchstens zwei Kataloge. Insgesamt geht die Studie davon aus, dass in Deutschland 3.600 Katalogtitel mit 350.000 Seiten zu finden sind. Davon sind 60 Prozent Ganzjahreskataloge, je 20 Prozent werden für die Sommer- oder Wintersaison produziert.

Kirstges Analyse zeigt, dass die Bedeutung der Kataloge fürs Geschäft zurückgeht. Selbst bei den Reiseveranstaltern, die mit Katalogen arbeiten, bringt der gedruckte Urlaubstraum nicht einmal jeden zweiten Euro in die Kasse. Im Durchschnitt sind es 45 Prozent. Ein Großteil des Umsatzes wird nach Einschätzung der Veranstalter ohne Kataloge generiert. Trotzdem halten sie daran fest – noch.

 

Zahlen von 274 Veranstaltern ausgewertet

Kirstges hat in seiner „Strukturanalyse des deutschen Veranstaltermarktes 2018“ die Antworten von 274 Anbietern aller Größenordnungen erfasst. An der Studie nahmen Ein-Mann-Unternehmen ebenso teil wie Veranstalter mit mehr als 1.000 Mitarbeitern. Die Analyse kann in Buchhandlungen (ISBN:  978-3-935923-31-6) oder direkt beim Autor Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! für 59 Euro inklusive Versand bestellt werden.

 

20. Dezember 2018 – 16:06

Der Werbeslogan "Mallorca freut sich auf dich!" ist so simpel wie die "München mag Dich"-Kampagne vor der Fußball-WM 2006: Griffig, leicht zu merken, mit positiver Aussage. Genau davon wollen, nach einem für Mallorca schwierigen Jahr, sowohl der Veranstalter Schauinsland als auch große Hotelketten der Insel, wie Iberostar, Viva, Zafiro, Fergus und BQ, profitieren. 

Für die Kampagne, die die Schönheit und Vielfalt der Insel in den Mittelpunkt stellt, wurden Plakatmotive und TV-/Video-Spots erstellt, die von Ende Dezember bis März überall in Deutschland zu sehen sein werden. Der Image-Film läuft bereits auf dem Youtube-Kanal von Schauinsland: https://www.youtube.com/watch?v=BeaczlSS48c.

Schlechte Nachrichten überwogen

Er zeigt türkisblaues Wasser und malerische Buchten mit weißen Sonnenschirmen, kleinen Segelbooten und fast menschenleeren Stränden. Ein Bild, das vor allem im Sommer nicht immer und überall der Realität entspricht. Im Gegenteil: Spätestens seit 2017 prägt eine hitzige Overtourism-Debatte die Stimmung. Diese trug dazu bei, dass die Buchungen für die Hauptstadt Palma zuletzt in Deutschland rückläufig waren. Auch die immer wiederkehrenden Berichte über den Sauftourismus auf der Insel; junge Reisende, die betrunken beim Fassadenklettern vom Balkon stürzten; veraltete Abwasserkanäle, die bei jedem Regenschauer überlaufen; Abwässer, die ungefiltert ins Meer fließen; ein Jahrhunderthochwasser und die Erhöhung der Tourismussteuer haben dem Image der Insel im vergangenen Jahr zugesetzt.

Overtourism ist nicht überall

Die gemeinsame Kampagne von Schauinsland und der lokalen Hotellerie zielt deshalb darauf ab, dass sich die Mallorquiner weiterhin auf Gäste freuen und die Insel genug Platz für alle biete. Andreas Rüttgers, Leiter Touristik bei Schauinsland Reisen, sagt dazu: "Es stimmt nicht, dass Mallorca überlaufen ist und dass die Bewohner genug von deutschen Urlaubern haben. Dies mag vielleicht für Palma zutreffen und einen Teil der Bewohner." Man könne diese Ansicht aber nicht verallgemeinern.

Rafel Berga, der Vertriebsleiter bei BQ Hoteles, sieht das ähnlich: "Wahr ist, dass die Mallorquiner die deutschen Gäste mögen und respektieren." Und der Vertriebsdirektors der Viva Hotels, Guillermo Mercadal, versichert, es gebe auch 2019 ausreichend Strände auf der Insel, die nicht überlaufen seien.

Andreas Förster

 

20. Dezember 2018 – 15:32
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Der Kreuzfahrtverband Clia hat angekündigt, den CO2-Ausstoß der Flotten sämtlicher Mitglieder, zu denen alle großen Kreuzfahrtgesellschaften gehören, bis 2030 um 40 Prozent zu reduzieren. Als Basis dieses Ziels gilt allerdings nicht das Jahr 2018, sondern der Wert von 2008. In diesem Jahr begann die erste Verpflichtungsperiode mit Bezug auf das Kyoto-Protokoll, in dem sich die Vereinten Nationen auf Ziele zur Eindämmung von Treibhausgasen geeinigt hatte. Der Verband will bei der Berechnung des selbst gesteckten Ziels die Gesamtemission der Flotten der Mitgliedsreedereien, die Zahl der Betten auf den Schiffen und die zurückgelegten Strecken berücksichtigen. Ein jährlicher Bericht über den Fortschritt der Branche sei geplant, heißt es.

Einen Teil der Einsparungen dürfte die Kreuzfahrtindustrie bereits jetzt erreicht haben. Denn die in Dienst gestellten Neubauten sind in den vergangenen zehn Jahren schon deutlich energieeffizienter geworden. Im April 2018 hatten sich Vertreter von 170 Staaten auf einer Konferenz der International Maritime Organisation (IMO) darauf geeinigt, den CO2-Ausstoß der gesamten zivilen Schifffahrt bis 2050 mindestens zu halbieren. Im Idealfall solle in der Schifffahrt bis zu diesem Zeitpunkt gar kein Treibhausgas mehr entstehen.

Mit ihrer Selbstverpflichtung geht die Clia freilich nur einen Teil des Problems an. Denn die Emissionen von Kreuzfahrtschiffen umfassen neben CO2 zahlreiche weitere Stoffe, darunter Schwefeloxide, Stickoxide und Feinstaub. Daher ist der medienwirksame Plan, den CO2-Ausstoß zu verringern, zwar ein relevanter, aber keineswegs der einzige Bestandteil des Emissionsthemas. In einem gerade veröffentlichten Test bescheinigte die Stiftung Warentest der Industrie in diesem Zusammenhang erheblichen Nachholbedarf.

   

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