21. Januar 2019 – 20:11

Eine neue Version von Bistro Portal ist da, doch was hat sich eigentlich geändert? Ab Version 9 beantwortet nach dem Login ein Info-Pop-up diese Frage und informiert Sie über wichtige Neuigkeiten hinsichtlich Funktionen, Updates oder Rechtlichem. Das Pop-up erscheint solange bei jedem Neustart von Bistro Portal, bis Sie die Checkbox "Diese Information nicht mehr anzeigen" aktivieren. Erst eine neue Meldung wird dann wieder ein Info-Pop-up öffnen.

Bistro neue Version Pop up

Wer sich allein über das Info-Pop-up informiert, verpasst zwar nichts Wichtiges, möglicherweise aber Wissenswertes zu geänderten Funktionen. Deshalb lohnt sich nach einem Update auch ein Blick auf die neue Seite mit Versionshinweisen.

Versionshinweise zu allen Neuerungen

Wenn Sie sich nach einem Update über sämtliche neuen oder geänderten Funktionen informieren möchten, finden Sie eine vollständige Übersicht dauerhaft auf der Versionshinweise-Seite. Außerdem werden hier behobene Fehler jeder Version von Bistro Portal dokumentiert. Die kurzen Informationstexte sind entsprechend in drei Kategorien eingeordnet: neue, geänderte oder reparierte Funktionen.

Bistro neue Version Versionshinweis

Das Browserfenster mit dieser neuen Übersichtsseite erreichen Sie über das Menü Hilfe und einen Klick auf die Option Versionshinweise. Von den Versionshinweisen der aktuellen Traveltainment Bistro Portal Version aus können Sie mit einem Klick auf <<Älter auch zu den Hinweisen früherer Versionen navigieren.

Diesen Praxistipp hat Traveltainment für die Leser von Reisevor9.de bereitgestellt.

21. Januar 2019 – 17:12
emiratesdubai

Bislang galt die Gepäckpolitik der Airline aus Dubai als außergewöhnlich großzügig. Doch vom 4. Februar an müssen auch Passagiere des Golfstaaten-Carriers genauer darauf schauen, was sie mitnehmen – zumindest in einigen Buchungsklassen.

So senkt Emirates die Freigepäckgrenze in den Economy-Buchungsklassen „Special“ und „Saver“ um jeweils fünf Kilo auf 15 beziehungsweise 25 Kilogramm. Für Flüge zwischen Europa und den USA gilt dann, dass in diesen beiden Buchungsklassen nur noch ein Gepäckstück à 23 Kilogramm ohne Aufpreis mitgeführt werden darf. Bislang waren es zwei.

In den teureren Economy-Buchungsklassen „Flex“ und „Flex plus“ bleiben die Gepäckgrenzen unverändert. Passagiere dürfen weiterhin 30 beziehungsweise 35 Kilogramm Gepäck einchecken und auf Strecken wischen Europa und den Vereinigten Staaten können weiterhin zwei Gepäckstücke à 23 Kilo mitreisen. In der First und Business Class ändert sich ebenfalls nichts.

21. Januar 2019 – 13:36

Reisebüros im Nachbarland sollen sich jetzt von ihren Kunden schriftlich bestätigen lassen, dass sie über mögliche finanzielle Schieflagen von Airlines informiert wurden. Der Schweizer Reise-Verband (SRV) hat seinen Mitgliedern dazu eine "Einverständniserklärung" vorformuliert. Darin bestätigt der Kunde, dass er mit einer Fluggesellschaft reist, "die möglicherweise ihre Flugleistungen einstellt". Zudem unterschreibt er, dass der bezahlte Flugpreis möglicherweise nicht erstattet wird, und dass fällige Zusatzkosten zu seinen Lasten gehen. Die Erklärung bezieht sich auf den Verkauf von Einzelleistungen. Wie in Deutschland ist auch in der Schweiz der Veranstalter gesetzlich verpflichtet, bei Pauschalreisen eine alternative Fluglösung oder eine Rückerstattung des bezahlten Reisepreises zu gewährleisten.

"Die Einverständniserklärung verfolgt vor allem das Ziel, Diskussionen am Schalter zu verhindern", sagte Walter Kunz, Geschäftsführer des SRV, dem Schweizer Fachportal "Travel News". Den Kunden sei noch zu wenig bekannt, dass sie nur bei der Buchung einer Pauschalreise in solchen Fällen geschützt, seien. Insofern gehe es darum, den Imageschaden für das Reisebüro einzudämmen, indem dieses schon im Vorfeld klar auf Risikosituationen bei gewissen Flugbuchungen hinweise.

Die Einschätzung welche Fluggesellschaft Airline als gefährdet gilt, bleibt freilich dem Reisebüro überlassen. Denn als Verband kann es sich der SRV nicht leisten, ein öffentliches Urteil darüber zu fällen. Den Text der Erklärung sehen Sie hier.

 

21. Januar 2019 – 13:12

Der Lufthansa-Konzern und sein Entwicklungsableger für digitale Lösungen und Produkte rund ums Reisen, Lufthansa Innovation Hub, gehen eine Forschungs­allianz mit dem kanadischen Unternehmen Hopper zum Thema künstliche Intel­ligenz ein. Dabei will Lufthansa vom Know-how der Buchungsplattform bei Preisprognosen profitieren. Zugleich soll die Kooperation Hopper den Einstieg in den europäischen Markt ebnen.

Das 2007 in Montréal gegründete Unternehmen Hopper betreibt eine Reisebuchungsapplikation für mobile Endgeräte. Mit Hilfe künstlicher Intelligenz sagt die Technologie Preisentwicklungen von Flügen und Hotels voraus und bietet Nutzern personalisierte Empfehlungen zum optimalen Buchungszeitpunkt sowie zu alternativen Reise­angeboten. Mit dem Forschungsprojekt, in das die Lufthansa Group nach eigener Aussage einen Millionenbetrag investiert, wollten die Unternehmen "eine langfristige Kooperation zu Methoden für datengetriebene Vorhersagen der Nachfrage von Flügen" etablieren, heißt es in einer Mitteilung.

Während Lufthansa vor allem an der Optimierung des Pricings anhand des KI-basierten Know-hows von Hopper gelegen ist wollen die Kanadier im Zuge der Zusammenarbeit ihre Services weiterentwickeln und in neue Märkte expandieren. Dabei soll der Lufthansa Innovation Hub das Vorgehen "mit strategischem Input zu markt­spezifischen Kundenbedürfnissen sowie seinem Netzwerk zu Akteuren der euro­päischen Reise- und Mobilitätsszene begleiten". Der Europa-Rollout von Hopper soll Mitte 2019 anlaufen.

20. Januar 2019 – 11:36
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Wie die Airline am Samstag mitteilte, hat sie eine Lösung zur Abdeckung des kurzzeitigen Liquiditätsbedarfs gefunden. Insgesamt gehe die Summe "über den angestrebten Betrag von 15 Millionen Euro deutlich hinaus", sagt Geschäftsführer Karsten Balke. Die entsprechenden Mittel sollten der Airline "in der nächsten Woche zufließen". Damit sei "die mittel- und langfristige Perspektive der Germania als unabhängige mittelständische Fluggesellschaft gesichert", erklärt Balke.

Die Buchungslage sei gut, Vorausbuchungszahlen für die kommenden Monate und den gesamten Sommerflugplan 2019 lägen über dem Vorjahreswert. Fluggäste, Lieferanten und Vertragspartner könnten "somit auch zukünftig auf die Leistungsfähigkeit der Germania Fluggesellschaft vertrauen“". Wer der oder die Geldgeber sind, verrät der Airline-Chef nicht.

In den vergangenen Wochen immer wieder kolportierte Pläne für einen Verkauf von Teilen oder sogar der gesamten Fluggesellschaft sind damit offenbar vom Tisch. Balke versichert, sein Unternehmen werde "die bereits in der Vergangenheit begonnenen strategischen und strukturellen Entwicklungen intensivieren, optimieren oder gegebenenfalls korrigieren." Das ist auch nötig, denn die Germania-Gruppe schrieb in der jüngeren Vergangenheit rote Zahlen. 2016 verbuchte sie 32 Millionen Euro Verlust, 2017 waren es 8,3 Millionen Euro. Für 2018 wird ein Konzernjahresergebnis zwischen minus 20 bis minus 30 Millionen Euro erwartet.

18. Januar 2019 – 17:08
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Anachronismus oder clevere Idee? Per Vertriebsinfo präsentiert Thomas Cook für die Marke Neckermann Reisebüros die Möglichkeit, im neu eröffneten Cook’s Club Sunny Beach am bulgarischen Sonnenstrand "halbe Doppelzimmer" für Alleinreisende zu buchen. "Doppelt profitieren!" wirbt der Veranstalter für die Aktion. Die Kunden sparten Geld, weil der Einzelzimmeraufschlag entfalle, und sie lernten andere Alleinreisende kennen. Das Zimmer teilten sich jeweils Gäste gleichen Geschlechts, erläutert der Veranstalter und wünscht "ausgezeichnete Buchungserfolge".

In Reisebürogruppen in Social-Media wird die Aktion eifrig kommentiert. Die meisten Reaktionen sind negativ bis belustigt. Einige Reiseprofis fühlen sich an die 80er erinnert, in denen solche Offerten gängig gewesen seien. Andere vermuten, die Kunden sollten auf diese Weise den Standard von Inforeisen für Expedienten vorgeführt bekommen. Nut wenige sehen darin eine Alternative für Ihre Kunden.

Was meinen Sie? Sind "halbe Doppelzimmer", die im übrigen bei Rundreisen durchaus noch gang und gäbe sind, ein ernstzunehmendes Angebot für preisbewusste Kunden? Oder geht die Aktion an heutigen Kundenbedürfnissen vorbei? Würden Sie selbst Ihren Kunden solche Offerten empfehlen? Machen Sie mit bei unserer kurzen Umfrage. Wir sind gespannt auf ihre Meinung. 

Zur Umfrage gelangen Sie hier.

 

18. Januar 2019 – 14:21
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Zum zweiten Mal binnen weniger Monate muss Ryanair-Chef Michael O'Leary seine Gewinnprognose kassieren. Mehr Passagiere, aber niedrigere Ticketpreise bescheren der Airline wohl erneut hundert Millionen Euro weniger Gewinn als gedacht. Am Ende ist sie damit noch lange nicht. Aber die Billig-Strategie gerät an ihre Grenzen.

Ein Kommentar von Christian Schmicke 

Es wirkt wie pure Ironie: Ausgerechnet jene Airline, die der Welt seit Jahren vorgaukelt, ihr sei nichts lieber als billige Flugtickets, kassiert zum zweiten mal innerhalb weniger Monate ihre Gewinnprognose. Waren es beim letzten Mal noch Streiks und drohende Kostensteigerungen, so ist es nun ein deutlicherer Rückgang der Ticketpreise im Winter als bisher erwartet. Um sieben Prozent seien sie gesunken. Deshalb korrigiert Airline-Chef Michael O’Leary die Erwartung erneut um hundert Millionen auf 1,0 bis 1,1 Milliarden Euro nach unten.

Dass O’Leary die schlechte Nachricht mit gestiegenen Passagierzahlen und höheren Zusatzeinnahmen wegzuwischen versucht – geschenkt. Seine Formulierung, man werde die Strategie, in Sachen preis „passiv“ und in Sachen Auslastung „aktiv“ vorzugehen, fortsetzen, klingt wie eine Durchhalteparole. Die Geister, die er rief, wird er nicht mehr los. Mit der Kapazität wächst auch der Anteil derer, die sich erst durch Billigstangebote hinter dem Ofen hervorlocken lassen.

Einen Abgesang auf die Low-Cost-Strategie der aggressiven Iren anzustimmen, wäre allerdings verfrüht. Wenn O’Leary nun darauf spekuliert, dass Konkurrenten wie die einst hochgejubelte Norwegian, Wow Air, Flybe oder vielleicht auch Germania früher die Segel strecken müssen als Ryanair, liegt er vermutlich richtig. Doch der Erkenntnis, dass der lang anhaltende Low-Cost-Hype an seine Grenzen gelangt ist, wird er sich nicht verschließen können – sei es nun mit oder ohne weiteren Dämpfer im Gefolge des Brexits.

 

18. Januar 2019 – 13:12
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Die Trump-Administration erwägt, den Weg für Schadenersatzforderungen gegen ausländische Unternehmen freizumachen, die sich auf Kuba engagieren. Am 16. Januar erklärte Außenminister Mike Pompeo, die Anwendung von Teil III des Helms-Burton-Gesetzes werde diesmal lediglich für 45 Tage ausgesetzt, "um eine sorgfältige Überprüfung durchzuführen, ... unter Berücksichtigung der nationalen Interessen der Vereinigten Staaten und der Bemühungen um einen beschleunigten Übergang zur Demokratie in Kuba".

Diese Klausel des 1996 erlassenen Gesetzes besagt, dass US-Bürger und firmen das Recht haben, Unternehmen zu verklagen, die von den Enteignungen im Zuge der kubanischen Revolution profitieren. Die Anwendung dieser Klausel war von den Vorgängerregierungen regelmäßig für ein halbes Jahr ausgesetzt worden, weil sie Konflikte, vor allem mit Partnern aus Europa fürchteten. Experten werten die aktuelle Ankündigung der Trump-Regierung nun als deutliches Zeichen, dass sie den Teil III des Helms-Burton-Gesetzes diesmal zur Anwendung bringen will.

Hotelgesellschaften im Visier

Dies könnte Verfahren gegen zahlreiche Unternehmen zur Folge haben, von den großen spanischen Hotelketten bis hin zu türkischen und chinesischen Unternehmen, die an der Instandsetzung und dem Ausbau kubanischer Häfen mitarbeiten. Denn wirtschaftliche Aktivitäten ausländischer Firmen sind auf der Zuckerrohrinsel meist nur im Joint Venture mit staatlichen kubanischen Unternehmen möglich. Von diesen Modellen machen insbesondere spanische Hotelgesellschaften wie Iberostar oder Meliá intensiv Gebrauch.

Bereits im November hatte die Trump-Regierung die Zahl der Unterkünfte auf Kuba, in denen US-Bürger nicht übernachten dürfen, erweitert. Auf der ergänzten „schwarzen Liste“ landeten laut kubanische Medien unter anderem 19 Hotels, darunter auch das neue Fünf-Sterne-Hotel Iberostar Grand Packard in der Altstadt von Havanna.

US-Firmen bleiben ungeschoren

Schon 2017 hatte Trump die Möglichkeiten amerikanischer Staatsbürger, nach Kuba zu reisen, eingeschränkt. Unberührt davon blieben allerdings Gruppenreisen, die in der Regel als Aufenthalte zu Bildungszwecken etikettiert werden. Auch US-Kreuzfahrtgesellschaften dürfen weiterhin Passagiere nach Kuba bringen, obwohl sie dort Anlegegebühren an die vom Militär betriebenen Terminals bezahlen und ihre Kunden in der Regel mit staatlichen kubanischen Incoming-Agenturen auf Ausflüge bringen.

Christian Schmicke

17. Januar 2019 – 15:27
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Kein Overtourism, keine Umweltproblem, kristallklares Wasser, unverbauter Meerblick und das alles bei blauem Himmel und unter karibischer Sonne. Mit diesem Versprechen vermarktet MSC Cruises das "Ocean Cay MSC Marine Reserve". Die Privatinsel, die der Reederei gehört, eröffnet offiziell am 9. November.

Die italienische Kreuzfahrtgesellschaft der Welt hat die Insel, die zu den Bahamas gehört und nur 65 Seemeilen von Miami entfernt liegt, vor einigen Jahren gekauft. Inzwischen wurde das Eiland, das früher zur Sandgewinnung diente, renaturiert und entmüllt. Es folgte die Umwandlung in ein blühendes karibisches Paradies und exklusives Reiseziel. Die Insel umgibt ein 64 Quadratkilometer große Meeresreservat mit einer Korallen-Aufzucht, in der das Wachstum neuer Korallen gefördert und unterstützt wird. MSC hat zudem angekündigt, auf Ocean Cay ein Meereslabor einzurichten, in dem klimaresistente Korallen erforscht werden. Die Besucher sollen außerdem die Möglichkeit haben, sich über den Schutz der Ozeane und die Erhaltung der Korallenriffe mit speziellen Edutainment-Programmen zu informieren.

Die "perfekte Insel mit Karibikflair"

"Wir haben ein Gästeerlebnis kreiert, bei dem die Natur im Mittelpunkt steht. Dennoch ist auch das Schiff integraler Bestandteil, denn über den eigenen Pier können die Gäste den ganzen Tag zwischen Insel und Schiff wechseln und sowohl die Angebote an Land wie auch an Bord uneingeschränkt nutzen", sagt Gianni Onorato, CEO von MSC Cruises. Die Kreuzfahrer können zwischen sieben verschiedenen Strandbereichen wählen. Ruhe und Entspannung fänden sie auf den sieben Kilometer feinstem Sandstrand genauso, wie Strandspiele und Wassersport, wirbt die Reederei. Mal ist der Strand flach und für Kinder geeignet, mal eher für Wassersport aller Art. Die Besucher können auf der Insel zwar nicht übernachten, das tun sie ja in ihren Kabinen an Bord, allerdings können sie Cabanas für den Tag mieten. Wer sich die Zeit in einem Spa vertreiben will, hat dazu ebenfalls Gelegenheit. Gegen Aufpreis, versteht sich.

Ruhe und Sport, Wellness und Party

Rund um die Insel gibt es Schnorchel-Safaris, Kajak-Touren und Ausflüge mit dem Paddelboot. Der Family Explorer Club bietet darüber hinaus Aktivitäten für die ganze Familie. Wer sich lieber auf der Insel austoben möchte, für den hat Ocean Cay auch Unterhaltungsmöglichkeiten, von Sportspielen und Wettbewerben über Tanzunterricht bis hin zu Familienaktivitäten. Zudem bleibt das Schiff bis spätabends liegen, damit die Gäste die romantischen Sonnenuntergänge für Katamarantouren oder Konzertveranstaltungen mit DJs und Live-Musik rund um den Leuchtturm nutzen können. Klar, dass es auch verschiedene Bars, Essens- und Einkaufsmöglichkeiten auf Ocean Cay gibt.

Eine noch privatere Insel

Wer auf der Suche nach einem ganz besonderen Erlebnis ist, kann eine kleine Insel in der Nähe von Ocean Cay für einen Tag privat mieten. Das Angebot beinhaltet ein privates Boot, das für den Tag zur Verfügung steht, Liegen mit Sonnenschutz, Getränke und Verpflegung. Und ein ganz besonderes Highlight: Ein nahegelegenes Schiffswrack lädt zum Schnorcheln ein.

Thomas Horsmann

 

17. Januar 2019 – 15:05
emiratesdubai

Im April und Mai wird die südliche Start- und Landebahn am Flughafen Dubai international erneuert. Für die Arbeiten ist ein Zeitfenster von insgesamt 45 Tagen vom 16. April bis zum 30. Mai vorgesehen. Während dieses Zeitraums legt Emirates an ihrem Hub 48 Maschinen ihrer Flotte still und reduziert die Zahl der Flüge um 25 Prozent.

Davon sind auch die Verbindungen nach Deutschland betroffen. Nach Frankfurt fliegt die Airline statt wie bisher 21 Mal pro Woche im April 17 Mal und im Mai 14 Mal. Zwischen Dubai und München finden im April 16 und im Mai 14 wöchentliche Flüge statt. Regulär sind auch hier 21 Verbindungen. In Düsseldorf reduziert sich die Zahl der Umläufe während dieses Zeitraums von 14 auch sieben pro Woche. Von und nach Hamburg fliegt Emirates dann acht statt 14 Mal.

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