20. Februar 2019 – 07:00
brauerdrollgfqr

Der frühere Geschäftsführer der Clubmarken Robinson und Aldiana hat einen neuen Job. Max-Peter Droll wird zum 1. März Geschäftsführer Marketing & Sales bei Quality Reservations (QR), einem Anbieter von Vertriebstechnologie für die Hotellerie. Er arbeitet mit der Gründerin und Geschäftsführerin des Unternehmens, Carolin Brauer, zusammen, die das Unternehmen mit Sitz in Hannover-Langenhagen vor 20 Jahren gründete.

Brauer und Droll wollen nach eigenem Bekunden "die Marktposition von QR als Nummer 1 für den Online-Vertrieb weiter ausbauen". Das Unternehmen plane, die Anzahl seiner Partnerhotels bis 2021 auf 1.000 Häuser erhöhen, kündigt das Führungsduo an. Das größte Potenzial dafür sieht Droll bei  nationalen und internationalen Hotelgruppen.

Der 54-Jährige war bis Mitte 2018 für drei Jahre Geschäftsführer des Clubanbieters Aldiana. Zuvor arbeitete Droll zwölf jahre für die TUI-Clubmarke Robinson, wo er zunächst die strategische Entwicklung und später zusätzlich den Marketingbereich verantwortete. Vor seinem Engagement in Hannover war er als Vertriebsdirektor für die Mövenpick Hotels & Resorts Management AG

in Zürich tätig.  Weitere Stationen des Diplom- und Hotelkaufmanns waren die Penta Hotel-Managementgesellschaft und das Frankfurt Sheraton Hotel.

19. Februar 2019 – 18:07
tantzmark

Nach der Pleite der Fluggesellschaft arbeitet die DER Touristik nach eigenen Angaben "unter Hochdruck und nach einem festen Notfallplan eine der größten Umbuchungsaktionen in der Geschichte des Unternehmens ab". Man habe "nahezu alle betroffenen Pauschalreisegäste auf neue Verbindungen umgebucht“, heißt es. Rund 80 Prozent der Betroffenen seien bereits über ihre jeweilige Flugalternative informiert worden. Die anderen würden nach und nach – abhängig vom Reisedatum – in den kommenden Tagen benachrichtigt. Für Pauschalreisegäste übernehme das Unternehmen sämtliche Kosten im Zusammenhang mit dem Germania-Aus, unter anderem für Alternativflüge, für gegebenenfalls notwendige Bahntickets oder zusätzliche Hotelübernachtungen.

Zum Zeitpunkt der Insolvenz am 5. Februar sei "eine deutlich fünfstellige Zahl" von DER-Touristik-Kunden auf Germania-Flüge gebucht gewesen. Germania sei vor allem während der Osterferien und der Sommersaison ein wichtiger Flugpartner gewesen, etwa für Ägypten, Bulgarien, Portugal, Spanien und die Türkei. "Das Germania-Aus ist für uns als Veranstalter eine gewaltige Aufgabe", sagt Mark Tantz, Geschäftsführer DER Touristik Deutschland. Dennoch laufe alles nach Plan. Das Unternehmen habe sich unmittelbar nach dem Germania-Grounding ein umfangreiches Kontingent an Alternativflügen für betroffene Gäste gesichert und Mitarbeiter aus allen Unternehmensbereichen für Umbuchungen aktiviert. Die Mitarbeiterzahl in den Service-Bereichen sei verdoppelt worden.

Zwar bemühe man sich, die Auswirkungen für Betroffene so gering wie möglich zu halten, allerdings könne es mangels Alternativen zu Veränderungen bei den Abflugzeiten und Abflughäfen kommen, so Tantz. Dies gelte insbesondere für Kunden, die von kleineren Regionalflughäfen mit Germania ihren Sommerurlaub antreten wollten.

19. Februar 2019 – 17:00
riuluisriu-hotels

TUI-Aktien sind derzeit günstig zu haben. Binnen eines Monats verloren sie nach Gewinnwarnung und schwachen Geschäftszahlen rund ein Drittel und seit dem Höchststand Mitte Mai vergangenen Jahres hat sich der Kurs mehr als halbiert. Das treibt den einen oder anderen Investor an, zuzugreifen. So auch die mallorquinische Hotelkette Riu, die schon seit Jahrzehnten eng mit dem Konzern verbunden ist. Das Familienunternehmen gab am Dienstag den Kauf von 1,1 Millionen TUI-Aktien im Wert von knapp 10,4 Millionen Euro bekannt. Dadurch erhöht sich die Riu-Beteiligung von 3,38 auf 3,56 Prozent.

Luis Riu, Vorstandsvorsitzender der Hotelkette, bezeichnet den Kaufvorgang als „weiteren Schritt in der langjährigen Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen und ein Zeichen dafür, dass die vierte Generation der Familie, genau wie die dritte, auf eine gemeinsame zukünftige Geschäftsbeziehung mit dem größten Reisekonzern der Welt setzt“. Die Beteiligung von Riu an TUI und umgekehrt hat eine lange Geschichte. 1977 gründeten beide Riu Hotels S.A., eine Gesellschaft für Immobilieninvestitionen, an der TUI 49 und die Familie Riu 51 Prozent der Anteile besitzt. 1993 wurde die RIUSA II S.A gegründet, eine Gesellschaft die alle Riu Hotels betreibt und an der beide Unternehmen zu jeweils 50 Prozent beteiligt sind. Riu ist seit 2004 Aktionär der TUI AG. Damals kaufte die Familie ein zehnprozentiges Aktienpaket der damaligen West LB. Bereits im März 2005 trennte sich das Hotelunternehmen aber wieder von einem großen Teil der Aktien.

Auch der Chef hat investiert

Zuletzt hatte im Zuge der Debatte um die Zukunftsfähigkeit von TUI deren CEO Fritz Joussen in das eigene Unternehmen investiert. Joussen gab am 13. Februar insgesamt knapp 984.000 Euro für den Kauf von 100.000 Anteilen aus, um das eigene Vertrauen in das Unternehmen zu dokumentieren, dem er vorsteht. Auch Vorstandsmitglied Sebastian Ebel kaufte weitere TUI-Aktien. Er erwarb 47.580 Anteile, was aktuell einem Wert von rund 466.000 Euro entspricht.

Auch beim Konkurrenten Thomas Cook hatte sich dessen CEO Peter Fankhauser kurz vor Weihnachten nach einer Gewinnwarnung mit anschließendem Absturz an der Börse stärker engagiert. Allerdings hatte dessen Investment im Vergleich eher homöopathischen Charakter. Er kaufte Anteile im Wert von umgerechnet 57.000 Euro.

19. Februar 2019 – 16:10
royal-caribbean-oasis-klasse

Die neue Königin der Meere soll 2.857 Kabinen haben, bei Zweierbelegung entspräche das einer Passagierzahl von 5.714. Das Schiff der Oasis-Klasse wird, wenn alles wie geplant läuft, 2023 ausgeliefert und löst die "Symphony of the Seas", die ebenfalls der Oasis-Klasse angehört, als weltgrößtes Kreuzfahrtschiff ab.  

Royal Caribbean Cruise Line hat der französischen Werft Chantiers de l'Atlantique in Saint-Nazaire den Auftrag zum Bau erteilt. Dort wird derzeit bereits die "Melody of the Seas" auf Kiel gelegt, die 2021 ausgeliefert werden soll. Sie ist ebenfalls ein Schiff der Oasis-Klasse und für Royal Caribbean bestimmt. Auch die "Symphony of the Seas" und die "Harmonie of the Seas" stammen aus Saint-Nazaire. Die "Oasis of the Seas", die der größten Schiffsklasse von RCL den Namen geben hat, und die "Allure of the Seas" wurden hingegen im finnischen Turku gebaut.

Bislang wurde zwischen Royal Caribbean und Chantiers de l’Atlantique nur ein Vorvertrag unterzeichnet. Denn die Finanzierung steht noch nicht fest. Sie soll voraussichtlich im zweiten oder dritten Quartal dieses Jahres abgeschlossen sein. Mit dem sechsten Schiff der Oasis-Klasse betreibt die Reederei dann 28 Schiffe, von denen 23 bei Chantiers de l'Atlantique vom Stapel liefen.

Thomas Horsmann

19. Februar 2019 – 14:20
streikkatalonienistock-demarfaklein

Für den 21. Februar haben katalanische Gewerkschaften einen Generalstreik für die gesamte Region angekündigt. Das Auswärtige Amt schreibt in seinem aktualisierten Reisehinweis, es sei mit Demonstrationen und Verkehrsbehinderungen einschließlich längeren Transferzeiten zu rechnen. Betroffen sind vor allem die öffentlichen Nah- und Fernverkehrsmittel, also Busse und Bahnen. Die spanische Gesetzgebung schreibt allerdings vor, dass bestimmte Minimaldienste aufrechterhalten werden müssen. So soll am Streiktag ein Drittel der Regionalzüge fahren, innerhalb von Barcelona müssen während der Rush Hour morgens und abends die Hälfte und während des übrigen Tages 25 Prozent der Busse und Bahnen bereitstehen.

Busverbindungen zwischen den katalanischen Städten sowie die Busse von Barcelona zum Flughafen El Prat müssen jeweils zur Hälfte des Normalbetriebs operieren. Auch Apotheken und Krankenhäuser funktionieren nur eingeschränkt. Bei vergangenen Protest- und Streikaktionen kam es häufig auch zu Straßensperren. Daher ist auch dann mit Verzögerungen zu rechnen, wenn Reisende mit dem eigenen Verkehrsmittel unterwegs sind.

19. Februar 2019 – 13:25
lombkerstinsunexpress

Das Joint Venture von Lufthansa und Turkish Airlines bündelt Marketing und Kommunikation für sämtliche Märkte. Kerstin Lomb übernimmt bei Sun Express ab sofort die Funktion als Chief Marketing Officer (CMO). Lombs Aufgabe sei es, das Profil von Sun Express weiter schärfen“ und die Marke „noch mehr emotionalisieren", sagt Peter Glade, Chief Commercial Officer der Airline. Lomb kündigt an, in diesem Jahr wolle sie daran arbeiten, für das Unternehmen das Vertrauen der Kunden zu stärken, um Zugang zu personenbezogenen Daten zu gewinnen und zu halten. Ziel sei es, die Personalisierung bei Service und Angeboten weiter auszubauen.

Lomb war zuvor als Senior Advisor bei der Amadeus IT Group aktiv. Darüber hinaus arbeitete sie mit Start-ups in den Bereichen Geschäftsmodellentwicklung, Geschäftsplanung, International Scaling sowie Finanzierung. Sie war Partnerin und Global Managing Director bei Accenture, Geschäftsführerin der digitalen Firma von Publicis und verfügt über 25 Jahre Erfahrung in den Bereichen Strategie, Marketing und Kommunikation.

 

19. Februar 2019 – 08:43
19-02-19-phoenix-foto-ms-artania

Die Jahrestagung des Verbands findet vom 10. bis 12. Dezember auf der „Artania“ von Phoenix Reisen statt, die dann im Hamburger Hafen liegt. Das Schiff ist bekannt aus der ARD-Serie „Verrückt nach Meer“.

 „Wir stellen mit dieser Entscheidung die wachsende Bedeutung des Kreuzfahrtsegments für die Reisewirtschaft deutlich heraus“, sagt DRV-Präsident Norbert Fiebig. „Schließlich haben 2017 über 2,7 Millionen Deutsche auf Fluss- und Hochseeschiffen Urlaub gemacht und die Anzeichen für weiteres Wachstum stehen gut.“

Andererseits finden dieses Jahr turnusmäßig Vorstandswahlen statt. Mit den kurzen und bequemen Anreisemöglichkeiten „erleichtern wir möglichst vielen Mitgliedern die Teilnahme an den Wahlen auf der Tagung“.

 „Das gesamte Schiff für über 1.200 Passagiere steht den DRV-Tagungsteilnehmern exklusiv zur Verfügung“, so DRV-Vizepräsident und Phoenix-Geschäftsführer Johannes Zurnieden. Details zur Tagung, einschließlich der Preise, werden in einigen Wochen veröffentlicht. Dann werden auch Anmeldungen möglich sein.

Auf der DRV-Vorstandssitzung wurde zudem beschlossen, die Austragung der Jahrestagung im Jahr 2020 in Griechenland vorzusehen.

18. Februar 2019 – 18:15
reiseversicherung-istock-blueshotklein

Die Einnahmen aus dem Abschluss von Policen für Reiseversicherungen sind im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Das berichten auf Anfrage von Reise vor9 übereinstimmend Allianz, ERV, Hanse Merkur und URV.

Torsten Haase, Marketing- und Vertriebsvorstand bei der ERV, berichtet, sein Unternehmen verzeichne für das Jahr 2018 eine „sehr positive Umsatzentwicklung“, die Schadensmeldungen seien im Vergleich zum Vorjahr allerdings „überproportional um rund 20 Prozent angestiegen“. Dies sei im Wesentlichen auf eine deutlich erhöhte Schadenfrequenz in den mittleren bis hohen Stornostaffeln zurückzuführen. Die Grippewelle im Februar und März 2018 habe zudem den höchsten Krankenstand in Deutschland seit zehn Jahren ergeben, was sich entsprechend im Schadenanstieg widergespiegelt habe. Im Oktober sei dann nochmals ein starker Anstieg der Stornierungen zu verzeichnen gewesen.

Trend zu steigenden Durchschnittsschäden

Die Hanse Merkur Reiseversicherung konnte Ihre Reiseversicherungsumsätze in 2018 um etwa fünf Prozent steigern, wie Thorsten Tschirner, Vertriebsdirektor für den deutschen Markt, berichtet. Auch bei der Hanse Merkur seien die Schadensquoten allerdings gestiegen. Insbesondere die Reise-Rücktrittsversicherung sei 2018 häufiger als in den Vorjahren in Anspruch genommen worden. Ein Trend zu steigenden Durchschnittsschäden habe sich ebenfalls bestätigt.

Die Union Reiseversicherung (URV) meldet für 2018 ebenfalls Wachstum. Auf der anderen Seite sei man von der Grippewelle im Frühjahr und Spätherbst nicht verschont geblieben. Dadurch hätten sich die Schadenszahlungen über den geplanten Kosten bewegt. Für 2019 erwarte man erneut ein Wachstum, dann allerdings mit einer „stabilen Entwicklung auf der Schadenseite“.

Reiselustige Senioren sorgen für Kostenanstieg

Olaf Nink, als Mitglied der Geschäftsführung der Allianz Partners Deutschland GmbH für die Vertriebsaktivitäten in den deutschsprachigen Märkten verantwortlich, hat bei leicht gestiegenen Umsätzen ebenfalls höhere Schadenssummen ausfindig gemacht. Ein erheblicher Teil des Kostenanstiegs komme durch Schadensfälle bei reisefreudigen Senioren zustande, erklärt er im Gespräch mit Reise vor9. Vor allem "Großschäden", also Schadenssummen im bisweilen sechsstelligen Bereich, gingen bei der Reisekrankenversicherung überproportional häufig auf das Konto hochbetagter Urlauber, die nicht selten auf Fernreisen unterwegs seien. Deren Zahl steige mit der demografischen Entwicklung zwangsläufig weiter an.

Auf dem Weg zu stärkerer Differenzierung

Bis auf die URV, die bei der Reiserücktrittskostenversicherung weiter bis auf weiteres daran festhält, diese altersunabhängig anzubieten und die auch auf eine Differenzierung nach Destinationen oder Verkehrsmitteln bislang verzichtet, setzen alle Versicherer auf differenzierte Preismodelle. Die Hanse Merkur, zum Beispiel, differenziert bisher die Jahresversicherungen und die Reise-Krankenversicherungen nach der Altersgruppe bis 65 und ab 65. Weitere Differenzierungen sind Reisearten, zum Beispiel rabattierte Prämien für landgebundene Reisen, und Buchungsverhalten, zum Beispiel mit rabattierten Prämien für Last-Minute-Produkte, sowie Zielgebiete. Für Aufenthalte in den USA und Kanada sind die Prämien höher.

ERV-Manager Haase erklärt, von risikogerechten Prämien für den einzelnen Versicherten würde „letzten Endes die gesamte Versicherungsgemeinschaft profitieren“. Es gehe dabei um eine Individualisierung von Reiseschutzprodukten, bei denen sich die Prämien an individuellen Kundenparametern orientieren. Die ERV befinde sich dazu in der Erarbeitung eines Pilotprojekts. „Digitalisierung schafft hier ganz neue Möglichkeiten“, sagt Haase.

Christian Schmicke

18. Februar 2019 – 16:04
pluta-michael

Reisen für Kunden der insolventen H&H-Touristik-Gruppe können nun mit Abreisedatum bis zum 28. Februar durchgeführt werden, und damit zunächst acht Tage länger als bisher bekannt. Das gab der vorläufige Insolvenzverwalter Michael Pluta bekannt. Die Regelung gelte für Reisen, die über H&H Touristik, Galavital sowie Travel Direkt gebucht wurden, heißt es. Für die Sicherung der erforderlichen Zahlungen sei die Hanse Merkur Reiseversicherung eingesprungen, über die H&H-Touristik abgesichert ist.

Für die Reisen ab 1. März arbeiteten „alle Beteiligten an einer Lösung, um diese ebenfalls durchführen zu können“, kündigt Pluta an. Diese Reisen seien nicht abgesagt. In Einzelfällen sei es dennoch möglich, dass bereits gebuchte Reisen abgesagt werden müssten, so der Insolvenzverwalter. In diesen Fällen würden Reisende vorab und gesondert kontaktiert.
 
Kunden sollten beachten, dass die Stornierungskosten von der Hanse Merkur Versicherung nicht übernommen würden. Daher empfehlen die Verantwortlichen, dass die Kunden ihre Reise nicht von sich aus stornieren, sondern die Rückmeldung bezüglich der möglichen Durchführung durch das Team abwarten sollten. Es werde „mit Hochdruck daran gearbeitet wird, einen reibungslosen Ablauf zu ermöglichen“.
 
Bei Problemen seien Hotlines unter den folgenden Nummern von Montag bis Freitag zwischen 09:00 Uhr und 18 Uhr erreichbar:
H&H Touristik: (+49) 0721 509 81 567
galavital: (+49) 0721 509 81 107
Travel Direkt: (+49) 0721 9764 0000

18. Februar 2019 – 15:38
kongdavidbestwestern

Auch unter den Hotelverbünden stehen die Zeichen auf Konsolidierung. Am Montag gab das Hotelnetzwerk Best Western, dem sich nach eigenen Angaben rund 4.200 Häuser in 100 Ländern angeschlossen haben, die Übernahme des kleineren Konkurrenten bekannt, der rund 300 unabhängige Häuser vermarktet. 

Es gebe „enorme Synergien zwischen Best Western und World Hotels“, glaubt Best-Western-Chef David Kong. Für den Käufer soll die Übernahme eine wichtige Rolle bei der Erweiterung des Portfolios spielen, denn unter dem Label World Hotels könnten „nun auch Hotels des gehobenen und des Luxussegments angeboten werden“ könnten.

Der Zukauf werde indes unter eigener Marke weiterbetrieben, heißt es. Seine Mitglieder könnten sich ihre „unverwechselbare Persönlichkeit und Individualität bewahren und gleichzeitig von Best Westerns starker E-Commerce-Präsenz, erfolgreichen Partnerschaften, dem Treueprogramm sowie effektiver Vertriebs- und Marketingunterstützung in einem globalen Vertriebsnetz und durch leistungsstarke Buchungstools profitieren.
 
World-Hotels-CEO Geoff Andrew hofft, durch die hohe Marktpräsenz von Best Western seine Marke in Schlüsselmärkten ausbauen zu können. Andrews soll weiterhin an der Spitze der World Hotels bleiben. Best Western fügt den 13 Untermarken. In die das Unternehmen aus Phoenix, Arizona, sein Portfolio aufgesplittet hat, nun eine vierzehnte hinzu.
 

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies und ihrer Deaktivierung erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Zu den Datenschutzbestimmungen ... Zustimmen