02. Juli 2018 – 12:18
Weniger Deutsche reisen nach Spanien
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Wahrzeichen: der Osborne-Stier – Foto: Pixabay/Creative Commons

Das touristische Comeback von Ländern wie Ägypten, der Türkei und Tunesien wirkt sich nun offenbar auf die Einreisezahlen in der stärksten Auslandsdestination der Deutschen, Spanien, aus. Nach aktuellen Zahlen des Nationalen Statistikinstituts reisten in den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres 2,7 Prozent weniger Deutsche auf die Iberische Halbinsel sowie die Balearen und Kanaren als im Vorjahreszeitraum. Mit 3,9 Millionen stellten sie hinter den Briten, von denen knapp 6,3 Millionen nach Spanien reisten, weiterhin die größte Besuchergruppe. Auch aus Großbritannien ging die Zahl der Reisenden zurück, und zwar um 2,3 Prozent. Insgesamt konnten die Spanier die Besucherzahl allerdings steigern. Mit knapp 28,6 Millionen kamen von Januar bis Mai zwei Prozent mehr als 2017. Starken Anteil hatten daran die USA, deren Reisende für eine Steigerung um fast elf Prozent auf knapp eine Million verantwortlich zeichneten. Eine deutliche Zunahme registrierten die Iberer auch aus Portugal (+12,8%), Russland (+9,1%) und den Niederlanden (+8,9%).

 

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