23. Mai 2018 – 15:19
Freizeitparks sind ein teurer Familienspaß
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Holzachterbahn Wodan im Europapark Rust – Foto: Europapark

Das hat ein Vergleich der zehn beliebtesten deutschen Freizeitparks durch das Portal Travelcircus ergeben. Der teuerste Park ist demnach der Europa Park Rust, hier muss eine vierköpfige Familie für einen Tag 190 Euro ausgeben - ohne Essen, Trinken und Souvenirs. Der günstigste Park dieser Auswahl ist der Erlebnispark Tripsdrill. Im ältesten Freizeitpark Deutschlands kostet ein Tag Spaß für die ganze Familie nur 117 Euro. Der Europa Park Rust ist zwar der teuerste Vergnügungspark, er hat aber auch die meisten Attraktionen. Während die übrigen Parks zwischen 26 und 38 Fahrgeschäfte haben, bietet der Europapark allein 13 Achterbahnen, neun Wasserattraktionen und 47 Familienattraktionen.

Kinder zahlen für gewöhnlich ein bisschen weniger Eintritt als Erwachsene. Während in den meisten Parks ab 12 Jahren voll gezahlt werden muss, gilt man im Hansa Park noch bis einschließlich 14 Jahren als Kind. Im Holiday Park hingegen zahlt man nicht nach Alter, sondern nach Körpergröße. Ganz praktisch, da die meisten Attraktionen Größenbeschränkungen haben. Da es für die kleinsten Familienmitglieder oft nur sehr wenige Attraktionen gibt, ist bei den meisten Parks für Kinder bis einschließlich 3 Jahren der Eintritt kostenlos. Nur im Legoland, Heide Park und Serengeti Park müssen auch Dreijährige schon den Kinderpreis bezahlen.

Grundlage für die Auswahl von Travelcircus sind die Besucherzahlen von 2017. Die über 100 Freizeitparks in Deutschland wurden im vergangenen Jahr von etwa 38,8 Millionen Menschen besucht. Die zehn beliebtesten waren Europa Park, Legoland Deutschland, Heide Park Resort, Phantasialand, Movie Park, Hansa-Park, Belantis, Holiday Park, Serengeti Park und der Erlebnispark Tripsdrill. Um an günstige Tickets zu kommen, empfehlen die Verfasser: "Tickets am besten schon vorher kaufen." Denn bei vielen Parks sind vorab gebuchte Tickets günstiger als an der Kasse. Und das spart nicht nur bares Geld, sondern auch Zeit, da man nicht mehr an der Kasse anstehen muss.

Die komplette Freizeitpark-Analyse finden Sie hier

THo

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