Der neue Reise vor 9 Magazin ist da!

05. Dezember 2016 – 11:18
butlermanuelturespana

Der 56-Jährige kehrt in den Chefsessel der Tourismusbehörde mit Sitz in Madrid zurück. Butler leitet derzeit das Berliner Büro der spanischen Tourismuswerber. 2012 war der promovierte Schiffbau-Ingenieur schon einmal zum Leiter der Behörde ernannt worden. Jedoch trat er bereits im Folgejahr von dem Posten zurück und arbeitete als Berater des Staatssekretärs für Infrastruktur im spanischen Verkehrsministerium. 2014 übernahm er erneut die Leitung des Büros in Berlin, das er bereits von 2007 bis 2012 geführt hatte. Davor war Butler für das spanische Fremdenverkehrsamt in Frankfurt, Miami und London tätig. Außerdem war er zwischenzeitlich als Verkaufschef der Husa-Hotels in der Privatwirtschaft aktiv.

Zur Nachfolge in der deutschen Dependance von Turespaña liegen noch keine Informationen vor.

02. Dezember 2016 – 15:55
frankfurtflughafen

Das Land Hessen hat die geplanten Vergünstigungen für neue Fluggesellschaften am Frankfurter Flughafen laut Verkehrsminister Tarek Al-Wazir gekippt. Der ursprünglich beantragte Sonderrabatt, von dem faktisch ausschließlich neue oder am Standort kaum präsente Fluggesellschaften hätten profitieren können, sei vom Tisch, sagte der Minister. Der größte Kunde am Frankfurter Flughafen, Lufthansa, sieht das allerdings ganz anders. Lufthansa sei von den neuen Plänen enttäuscht und weiterhin benachteiligt. Die vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Energie und Landesentwicklung genehmigte neue Entgeltordnung sehe nicht nur eine "unangemessene Erhöhung der Entgelte" um 1,9 Prozent vor, sondern weiterhin auch niedrigere Gebühren für Fluggesellschaften vor, die neu ab Frankfurt fliegen.

Für etablierte Airlines werde "nur besonders großes Wachstum gefördert", sagt Vorstand Harry Hohmeister. Daher sei die Regelung aus Sicht von Lufthansa, die die Erhöhung an ihrem Hauptstandort schon besonders stark treffe, auch noch "zusätzlich diskriminierend". Lufthansa prüfe "alle Optionen mit Blick auf diese Entscheidung". Es könne "nicht sein, dass zwei Airlines, die dieselbe Strecke fliegen, unterschiedliche Gebühren bezahlen“, erklärt der Lufthansa-Vorstand. Seine Airline nehme im kommenden Sommer mit Santiago de Compostela, Shannon, Bordeaux, Heringsdorf und Paderborn gleich fünf neue Ziele ab Frankfurt in ihr Programm. Zudem sorge sie "für eine nachhaltige hohe Auslastung der Kapazitäten". Trotzdem sei ihr "nicht die gleiche Förderung zugängig wie sie für neue Fluggesellschaften gewährt wird" und es gebe auch keine Großkundenkonditionen wie in anderen Märkten.

Anders als ursprünglich geplant enthält die jetzt genehmigt  Gebührenordnung des Frankfurter Flughafens für 2017 keinen Sonderrabatt für neue Fluggesellschaften wie Ryanair. Fraport habe den Antrag für eine Entgeltordnung geändert, nachdem das hessische Verkehrsministerium gegenüber dem Flughafenbetreiber auf rechtliche Probleme hingewiesen habe, sagt Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir.

Viel diskutiertes Kernelement der neuen Entgeltordnung sind die Anreize, mehr Passagiere zu befördern. Bei Kontinentalverbindungen gibt es nun Rabatte für Steigerungen der Passagierzahl. Sie betragen im ersten Jahr bei einer Steigerung der Passagierzahl um mindestens drei Prozent zwei Euro pro Flugast. Maximal können Airlines ein Incentive von 14 Euro pro Passagier erreichen, wenn sie mindestens 20 Prozent mehr Fluggäste auf einer Kontinentalstrecke befördern als zuvor. Das Incentive verringert sich im zweiten Jahr im Vergleich zum ersten Jahr um 20 Prozent und im dritten Jahr im Vergleich zum zweiten Jahr um weitere 40 Prozent. Danach ist die Begünstigung beendet. Innerdeutsche Flüge sind von der Rabattierung ausgenommen.

„Natürlich können von diesem Rabatt-Programm neue Fluggesellschaften einfacher profitieren als Airlines, die bereits Verkehr ab Frankfurt abwickeln“, räumt Al-Wazir ein. Er rechtfertigt dies damit, dass neue Fluggesellschaften in den ersten Jahren an einem neuen Standort zusätzliche Kosten und Risiken hätten. Entsprechende Nachlässe in den Entgelten seien daher in Ordnung.

Lärmabhängige Komponenten

Die neue Gebührenordnung sieht zudem eine Anhebung der lärmabhängigen Start- und Landeentgelte um durchschnittlich 15 Prozent vor. Gleichzeitig gibt es Nachlässe für aktive Schallschutzmaßnahmen. So soll die Nachrüstung von Flugzeugen der A320-Familie mit so genannten Wirbelgeneratoren für die Fluggesellschaften finanziell attraktiver werden. Die Wirbelgeneratoren reduzieren Pfeifgeräusche und reduzieren den Gesamtschallpegel des Flugzeugs, insbesondere bei der Landung. Maximal könnten sich die Entgelte bei Einsatz der Technologie um bis zu 40 Prozent reduzieren. Davon profitierten auch die Großkunden Lufthansa und Condor, unterstreicht Al-Wazir. Zudem will die neue Entgeltordnung finanzielle Anreize für den Einsatz von Flugzeugen setzen, die mit dem satellitengestützten Anflugverfahren „Ground Based Argumentation System“ (GBAS) ausgestattet sind und dieses aktiviert haben. Mit GBAS können Anflüge am Frankfurter Flughafen mit einem höheren Gleitwinkel durchgeführt und langfristig auch Siedlungsschwerpunkte umflogen werden.

02. Dezember 2016 – 13:16
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Der Leipziger Veranstalter LMX Touristik hat das Team und die Produkte des insolventen Asien-Spezialisten Suntrips übernommen und will nun mit einem fünfköpfigen Team am Suntrips-Standort in Berlin durchstarten. Die Marke Suntrips bleibt erhalten. Im Impressum der Website ist der Veranstalter bereits als Unternehmen von LMX Touristik ausgewiesen, auch die AGB stammen von LMX. Das Suntrips-Portfolio soll sich weiterhin auf Asien-Kombinationen konzentrieren. Ehemalige Suntrips-Reisebüropartner haben nun automatisch Zugriff auf das LMX-Portfolio, während Büros mit LMX-Agenturvertrag auf die Suntrips-Palette zugreifen können. Damit habe man die Umsatzchancen für Agenturpartner beider Marken verbessert, merkt LMX-Chef Mario Krug an.

Nach der Pleite von Suntrips im August hatte LMX Touristik die Abwicklung gebuchter Reisen des Asien-Spezialisten übernommen. Unternehmenschef Krug hatte damals bereits sein Interesse an einer Übernahme bekundet.

02. Dezember 2016 – 11:33
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Unternehmenschef Miguel Fluxá hat angekündigt, die mallorquinische Hotelkette werde ihren bislang zwölf Häusern auf der Karibikinsel ein Dutzend weitere hinzufügen. Eine entsprechende Vereinbarung sei mit der kubanischen Regierung unterzeichnet worden. Details zu den Standorten und konkreten Projekten wurden noch nicht bekannt.

Im Januar soll die Eröffnung des Fünf-Sterne-Hotels Riviera in der kubanischen Hauptstadt erfolgen. Das bekannte Hotel am Malecon wurde von Iberostar renoviert und wird mit 352 Zimmern als zweites Haus der Kette in Havanna betrieben. Ebenfalls in den ersten Monaten des nächsten Jahres ist die Eröffnung des Iberostar Bella Vista im Badeort Varadero geplant. Der Fünf-Sterne-Neubau hat 827 Zimmer. Auf der Insel Cayo Largo ist zudem die Übernahme von zwei Anlagen vorgesehen.  

Trumps Kuba-Politik könnte europäischen Hotelketten Zeitgewinn bringen

Damit, dass die Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten Einfluss auf ihre Geschäfte auf Kuba hat, rechnen die spanischen Hoteliers offenbar nicht. Unter den Marken der mallorquinischen Ketten wird fast die Hälfte der rund 58.000 Hotelzimmer auf der Insel betrieben. Marktführer Sol Meliá will 2018 drei neue Hotels auf Kuba eröffnen und kommt dann auf insgesamt 30 Anlagen. Möglicherweise würde eine stärker gegen die kubanische Regierung gerichtete Politik Trumps zwar die Nachfrage der US-Amerikaner nach Kuba-Reisen verringern. Gleichzeitig könnte sie den europäischen Hoteliers aber auch Zeit bringen, um ihre Vormachtstellung auf der Zuckerrohrinsel auszubauen, weil US-Investoren sich weiter zurückhalten müssten. Iberostar-Chef Fluxà glaubt ohnehin, dass ein klarer Kurs der Kuba-Politik Trumps noch nicht absehbar sei. Die "Mallorca Zeitung" zitiert ihn mit den Worten: "Vor nicht mehr als sechs Monaten verhandelte Trump noch selber, um Hotels auf Kuba zu besitzen. Wir wissen nicht, welche Auswirkungen dieser Herr haben wird, der noch vor kurzem eine 3.000 Kilometer lange Mauer bauen wollte und es jetzt nicht mehr will."

01. Dezember 2016 – 17:37
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Mallorcas Tourismusminister Biel Barceló hat angekündigt, dass in den ersten vier Monaten des nächsten Jahres gut eine Million Euro in die Verschönerung der Infrastruktur an der Playa de Palma fließen sollen. Dabei geht es um neun Infrastrukturprojekte, mit denen vor allem Grünstreifen und reguläre Parkplätze geschaffen werden sollen. Von der oppositionellen Partido Popular hagelte es Kritik für die Pläne. Das Investitionsvolumen sei völlig unzureichend, bemängelte der Abgeordnete Álvaro Gijón, zumal im abgelaufenen Jahr keinerlei Investitionen in die Verschönerung des vor allem von deutschen Urlaubern frequentierten Strandabschnitts geflossen seien. Die Opposition verlangt, dass ein Teil der Einkünfte aus der Touristensteuer, die seit dem Sommer erhoben wird, in "reife" touristische Zonen wie die Playa de Palma fließen sollen. Angehörige anderer Parteien honorierten unterdessen, dass mit den geplanten Projekten wenigstens die „Phase der Inaktivität“ in der wichtigen touristischen Zone der Insel überwunden sei.

01. Dezember 2016 – 14:33
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Die deutschsprachige Website funktioniert schon. In der Rubrik „Urlaub“ bündelt der Billig-Carrier seine Flüge mit Hotels und Transfers. Dabei arbeitet Ryanair mit der mallorquinischen Online-Plattform Logitravel und der Iberostar-Tochter World2Meet, einer Bettenbank und Incoming-Agentur, zusammen, die für den Hotel-Content sorgen. Der Anspruch der Low-Cost-Airline ist nach Informationen britischer Medien kein geringerer als der, sich „zum Amazon des Luftverkehrs“ zu entwickeln. Die Suche nach entsprechenden Reisepaketen führte in einem ersten Test bereits zu Ergebnissen. Bei den Details allerdings beweist Ryanair vorerst noch Mut zur Lücke. Denn der Klick auf den Menüpunkt „AGB“, in dem unter anderem Fragen der Haftung und Stornobedingen erläutert sein müssten, bleibt ohne Ergebnis.

01. Dezember 2016 – 13:02
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Dogan verlässt den Griechenland-Veranstalter, der vor rund einem Jahr im deutschen Markt gestartet ist und den er als Geschäftsführer leitete. Zugleich gibt der Touristiker, der in der Vergangenheit unter anderem für Veranstalter wie VÖ Travel und Transorient aktiv war, seine Anteile am deutschen Ableger des griechischen Touristikunternehmens ab. Die Geschäftsführung des Veranstalters liegt damit künftig allein bei Konzernchef Boris Mouzenidis. Die Verkaufsleitung für den deutschen Markt übernimmt Maria Sideroglou, die sich der Branche in den nächsten Wochen vorstellen will.

Der Mouzenidis-Konzern ist mit Griechenland-Reisen bislang vorwiegend in Osteuropa aktiv. Der Vertrieb für den deutschen Ableger läuft nach Unternehmensangaben ausschließlich über Reisebüros. Mit der hauseigenen Fluggesellschaft Ellinair bedient das Unternehmen im nächsten Jahr von Berlin-Tegel aus den Flughafen Heraklion auf Kreta. Von Frankfurt und Stuttgart aus fliegt die Airline nach Thessaloniki. Auf die Regionen um die beiden Zielflughäfen konzentriert sich auch das Katalogangebot des Griechenland-Spezialisten.

30. November 2016 – 14:12
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Zweieinhalb Stunden in der Warteschleife des Callcenters, Buchungen überwachen, Flüge umbuchen, Kunden beruhigen – viele Reisebüros sind massiv von den Streiktagen bei Lufthansa betroffen. Für Agenturen, die überwiegend im touristischen Bereich unterwegs sind und Pauschalreisen verkaufen, ist der zusätzliche Aufwand meist noch überschaubar, wenngleich der starke Ausbau touristischer Strecken Lufthansa auch in diesem Segment zu einem wichtigen Player gemacht hat. Doch auch für sie haben die Streiktage mitunter fatale Nebenwirkungen: "Wir haben eine Gruppe mit 50 Teilnehmern, die bei uns Lufthansa-Flüge zu einer Kreuzfahrt ab Miami, USA, gebucht haben", berichtet ein Reisebüroinhaber. Für deren Anreise zum Schiff musste dringend eine Alternative gefunden werden. Vor allem sind es aber Reisebüros mit Firmendienst, die sich einer wahren Flut zusätzlicher Aufgaben gegenüber sehen. "Wir tun den ganzen Tag nichts anderes, als den Flugstatus unserer Firmenkunden zu checken und zu telefonieren", klagt eine Reisebüromitarbeiterin.

Für viel Unmut im Vertrieb sorgt die eingangs erwähnte Warteschleife beim Lufthansa-Callcenter. Die raubt den Reiseprofis nicht nur Zeit, sondern führt auch dazu, dass die Expedienten für andere Kunden telefonisch schwer erreichbar sind. Im schlechtesten Fall hören die Reiseverkäufer beim Versuch, mit Lufthansa Kontakt aufzunehmen, die Ansage: „Wir bekommen derzeit viele Anrufe – rufen Sie bitte später wieder an." Dann landet das Büro nicht einmal in der Warteschleife, sondern fliegt einfach aus der Leitung. Immerhin: Den Teams in den Lufthansa-Servicecentern attestieren zahlreiche Expedienten, dass sie ungeachtet ihrer eigenen Stresssituation ihr bestens geben – vorausgesetzt, man hat erst einmal einen Ansprechpartner erreicht.

Viel Arbeit für nichts als den guten Ruf

Auf heftige Kritik stößt auch die Tatsache, dass Lufthansa zwar ihre Kunden direkt über Flugausfälle informiert. Reisebüros hingegen müssen diese Informationen in der Regel auf der Lufthansa-Website manuell checken. Größter Stein des Anstoßes ist allerdings die Tatsache, dass die Reisebüros für ihren Mehraufwand keine Vergütung erhalten. Lufthansa hat bislang keinerlei Bereitschaft signalisiert, die betroffenen Agenturen monetär zu entschädigen. Und von den Kunden Geld zu verlangen, deren Flüge gestrichen werden, trauen sich die Reiseverkäufer in der Regel nicht. Im Gegenteil – fast alle erstatten ihren Kunden neben dem Flugpreis auch die bereits kassierte Servicegebühr zurück. Dass sie neben dem eigentlichen Ticketpreis oft auch noch das Geld für Zusatzleistungen wie Sitzreservierungen für ihre Kunden zurückverlangen müssen, macht die Sache nicht einfacher. Einige Reisebüroinhaber kündigen bereits an, sie wollten Lufthansa-Chef Carsten Spohr eine Rechnung für den zusätzlichen Aufwand schicken.

Bei 69 Prozent der Reisebüros verursacht der Streik wirtschaftlichen Schaden

In konkreten Zahlen drückt sich die Stimmungslage im stationären Vertrieb angesichts des Pilotenstreiks in einer Umfrage des B2B-Newsletters "Counter vor9" aus, an der am Mittwoch mehr als 400 Vertriebsprofis teilnahmen. 72 Prozent der Befragten geben an, dass ihnen der Streik jede Menge Mehrarbeit abverlange. Weitere 21 Prozent sehen sich mit einem begrenzten Zusatzaufwand konfrontiert. Umbuchungen und Stornierungen machen dabei den Löwenanteil der zusätzlichen Arbeit aus. Nur 23 Prozent der Reisebüros fühlen sich in der aktuellen Situation von Lufthansa angemessen unterstützt. 86 Prozent drängen auf die Einrichtung zusätzlicher Service-Hotlines, zwei Drittel fordern eine bessere Erreichbarkeit im Allgemeinen. Für 69 Prozent der Büros bedeutet der Streik einen wirtschaftlichen Schaden. 79 Prozent stellen fest, dass ihre Kunden auf andere Fluggesellschaften ausweichen, 19 Prozent halten dies allerdings nur für einen kurzfristigen Effekt. Das Verständnis der Reisebüros für die Anliegen der Piloten hält sich unterdessen in engen Grenzen. Lediglich sieben Prozent der Befragten signalisierten dazu ihre Zustimmung. (CS)

30. November 2016 – 11:10
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Der österreichische Aktivreisespezialist Alpinschule Innsbruck (Asi), der seit vielen Jahren die Wanderpakete für Tui schnürt, baut im eigenen Programm für 2017 das Angebot an E-Bike-Touren kräftig aus. Insgesamt hat der Veranstalter 16 geführte Gruppenreisen im Angebot. Darunter sind mehrere Alpenüberquerungen, zum Beispiel von Innsbruck zum Caldonazzosee, von Mittenwald bis zum Comer See, von St. Anton zum Gardasee oder auf der Via Claudia von Garmisch an den Gardasee. Einen Schwerpunkt der geführten E-Bike-Angebote bildet Italien mit Reisen durch die Toskana, die Region Franciacorta, Sizilien und Südtirol. Für Fernreisefans steht eine 16-tägige Tour in Südafrika am Kap und entlang der Garden Route auf dem Programm.

Über die geführten Trips hinaus bietet Asi im nächsten Jahr auch 13 individuelle E-Bike-Reisen an. Sie finden ohne Gruppe und Reiseleitung statt – Asi organisiert für die Gäste Unterkünfte, Transfers und den Gepäcktransport. Auch bei den individuellen Touren liegt der Fokus mit fünf verschiedenen Routen auf Bella Italia. Außerdem sind Reisen durch Spanien, Frankreich, Kroatien, Portugal, Österreich, die Schweiz und über die Kanalinseln buchbar.

29. November 2016 – 20:12
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Klaus Henschel verlässt Mitte nächsten Jahres nach 18 Jahren die Chefetage des LCC-Franchisesystems. Der 56-Jährige werde sich dann auf seine Geschäftsführertätigkeit in der internationalen Schwestergesellschaft Lufthansa City Center International (LCCI) konzentrieren und sich um den Ausbau des internationalen Netzwerks der Organisation kümmern, teilt der Aufsichtsrat der Reisebürokette mit. Den Geschäftsführerposten bei LCCI teilt sich Henschel von Anfang Januar an mit Uwe Müller. Müller, dessen Wechsel zu LCCI bereits bekannt war, ist derzeit noch als Deutschland-Vertriebschef von Lufthansa und LCCI-Aufsichtsrat tätig. Henschels Nachfolge tritt ebenfalls ein Noch-Lufthanseat an. Andi-Julian Leta, 42 Jahre alt, ist aktuell beim LCC-Gesellschafter Lufthansa als Direktor der Vertriebsniederlassung Stuttgart beschäftigt.

Ende 2017 verlässt auch Hasso von Düring nach Vollendung seines 65. Lebensjahres das Unternehmen. Leta zeichnet von Januar 2018 an allein für die Reisebürokette verantwortlich.