Der neue Reise vor 9 Magazin ist da!

27. November 2017 – 15:59
kotzaurek-reinhardceo-sta-travel-groupfoto-sta-travel

 

Die STA Travel Group bekommt einen neuen Chef. Reinhard Kotzaurek übernimmt am 1. Januar die Geschäftsführung des weltgrößten Anbieters für junges Reisen mit Sitz in London. Der 52-Jährige leitete seit 2014 als Managing Director Central Europe die STA-Geschäfte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Kotzaurek folgt auf den Briten John Constable, der STA verlässt. Kotzaurek bringt langjährige Erfahrungen im Tourismus mit. Vor seiner Tätigkeit bei STA Travel war er unter anderem Vorstand von Thomas Cook Austria und Country Manager bei Ltur Österreich.

STA Travel gehört zur Schweizer Diethelm Keller Group und hat einen geschätzten Reiseumsatz von gut einer Milliarde Euro. STA Travel zählt knapp 2.000 Mitarbeiter in über 200 Reisebüros in 60 Ländern daran. 70 STA Travel Shops befinden sich in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

 

26. November 2017 – 19:22

Das weltgrößte Bewertungsportal Tripadvisor dementiert, dass Kommentare mit Hinweisen auf sexuelle Übergriffe in Hotels gelöscht würden. Entsprechende Vorwürfe hatte die Tageszeitung USA Today erhoben. In einem langen Artikel griff das Blatt verschiedene Fälle auf, in denen offensichtlich Kommentare auf Tripadvisor gelöscht wurden. Mal ging es um die Vergewaltigung einer Frau in ihrem Hotel an der Riviera Maya, den Tod von jungen Leuten oder gepanschten Alkohol. Nach dem Bericht meldeten sich weitere User und berichteten ebenfalls vom Verschwinden ihrer Posts von Übergriffen.

Wenn Löschungen vorgenommen würden, dann nur, weil sie gegen die Richtlinien verstießen, rechtfertigt eine Tripadvisor-Sprecherin das Vorgehen gegenüber Gloobi. Dort heißt es: „Um ein sicheres, familienfreundliches Umfeld zu gewährleisten, sind obszöne und vulgäre Ausdrücke in Bewertungen untersagt.“ Kommerzielle Gründe, wie sie von einigen Betroffenen kolportiert wurden, weist Tripadvisor von sich.

„Wir ermöglichen es Reisenden, detaillierte Bewertungen zu veröffentlichen, in denen sie ihre Erfahrungen mit einem Betrieb beschreiben – das beinhaltet auch Erfahrungsberichte mit Beschreibungen von Angriffen, Verletzungen oder anderen Sicherheitsproblemen. Leider haben wir tausende von Erwähnungen dieser Art in den Bewertungen auf Tripadvisor“, bedauert das Portal. Auch diese Inhalte würden veröffentlicht, wenn sie mit den Richtlinien in Einklang stünden.

Unabhängig davon hat Tripadvisor nun sogenannte „Benachrichtigung-Hinweise“ eingeführt, deren Inhalt eher nichtssagend ist. Der rote Warnhinweis werde dann eingeblendet, wenn „glaubwürdigen Medienquellen über ein Problem in Bezug auf dieses Unternehmen berichten – wie zum Beispiels bei Gesundheits- oder Sicherheitsrisiken bzw. Diskriminierungsvorwürfen.“ Ziel sei es, Reisende auf Probleme aufmerksam zu machen, denen sie durch zusätzliche Recherchen außerhalb von Tripadvisor nachgehen sollten.

24. November 2017 – 12:31
airtoursbaglioni-resort-maldivesfoto-airtours

Die Ein-Marken-Strategie des Tui-Konzerns und die Ankündigung, 1-2-Fly im kommenden Jahr in die Tui-Kataloge zu integrieren, haben in Reisebüros auch Zweifel am Fortbestand der Luxusmarke Airtours geweckt. Doch Tui-Deutschland-Chef Marek Andryszak beruhigt. "Eine Änderung bei Airtours steht aber nicht zur Debatte", sagt er auf Nachfrage von Gloobi.

"Airtours war die erste Marke, die wir uns angeschaut haben", sagt Andryszak. "Wir sehen hier ein komplett anderes Kundenverhalten als bei 1-2-Fly. Airtours-Kunden buchen deutlich stärker nur Hotels." Durch Integration von 1-2-Fly soll deren jüngeres Publikum mit der Marke Tui vertraut gemacht werden.

Auch bei anderen deutschen Tui-Marken wie etwa Ltur gebe es derzeit keine weiteren Pläne, sie zu integrieren. "Wir werden in den nächsten 12 bis 24 Monaten keine weiteren Schritte machen", sagt Andryszak. Der Prozess der Prüfung sei aber noch nicht abgeschlossen.

 

23. November 2017 – 17:56
udolindenbergtineacke

Ab 2019 läuft die „Mein-Schiff“-Flotte die Inselgruppe wegen der dortigen Walfang-Aktivitäten nicht mehr an. Stattdessen soll im Zuge eines neuen Routings auf den Island-Fahrten entweder ein zusätzlicher Seetag eingebaut mit Stavanger in Norwegen oder Invergordon in Schottland ein alternatives Ziel angesteuert werden.

Lustigerweise machte die Entscheidung nicht wie üblich via Pressemitteilung die Runde, sondern über Altrocker Udo Lindenberg, der sie auf seiner Facebook-Seite postete. Dafür sammelte er binnen kurzer Zeit eine vierstellige Zahl von "Likes“ ein und das "Hamburger Abendblatt“ titelte: "Udo Lindenberg und Tui beschließen Färöer-Bann“. Die Publicity konnte Lindenberg gut gebrauchen, denn er hatte sich erst im August einen veritablen Shitstorm eingehandelt, als er für den "Rockliner 5“ warb, mit dem er im September zusammen mit 2.500 Fans in See stach. Daraufhin hatte Lindenberg versprochen, sich dafür einzusetzen, dass die Reederei die Inselgruppe künftig meide.

Tierschützer hatten kritisiert, dass Tui Cruises immer noch die Färöer Inseln anlaufe und damit die dortigen "Walmassaker“ ignoriere. Die Inselbewohner jagen seit Jahrhunderten die Grindelwale und werden dafür seit Langem kritisiert. Tui Cruises hat sich bereits vor Jahren vom Walfang distanziert und bittet Kunden ausdrücklich, kein Walfleisch zu essen oder zu erwerben, da das Angebot und die die Erlöse aus dem Walfang "hauptsächlich von der touristischen Nachfrage bestimmt“ würden. Einen Boykott lehnte das Unternehmen jedoch bislang ab weil man im Direkten Dialog mit den Partnern vor Ort bleiben wolle.

"Wir waren – und sind es auch weiterhin – der Meinung, dass ein Boykott der Färöer-Inseln, nicht dazu beitragen wird, dass dort mit der blutigen, jahrhundertealten Tradition des Walfangs gebrochen wird" erklärt das Unternehmen nun auf Nachfrage." Dafür sei "eine Aufklärung der Bevölkerung vor Ort viel entscheidender". Daher will Tui Cruises die Entscheidung, Routen von der Inselgruppe weg zu verlagern, auch nicht als Boykott verstanden wissen: "Mit dem Sommerfahrplan 2019 kommen wir bei den Island-Fahrten den Wünschen unserer Gäste nach mehr Vielfalt nach", heißt es vielmehr.

23. November 2017 – 16:48

Der Luftfahrtverband Iata hat seine Pläne konkretisiert, die Billing and Settlement Plans (BSP), über die Iata-Flugtickets abgerechnet werden, komplett zu erneuern. „New Gen ISS“, wie die Entwicklung im Iata-Jargon heißt, sei die umfassendste und ambitionierteste Erneuerung des BSP, seit es 1971 eingeführt wurde, sagt Aleks Popovich, der die Finanz- und Distributions-Services des Verbandes verantwortet. Im vergangenen Jahr rechneten Iata-Reisebüros Flugtickets im Wert von 219 Milliarden US-Dollar über BSP ab.

Der Iata-Manager kündigt an, dass Agenturen künftig mehr Optionen für ihre Arbeit und zusätzliche Flexibilität erhalten sollen. Gleichzeitig werde die Sicherheit der finanziellen Transaktionen für die Airlines verbessert. Um letzteres zu gewährleisten, wird ein wird ein Risiko-Management eingeführt, das die Gefahr von Zahlungsausfällen für die Airlines kalkuliert. Für die meisten Iata-Reisebüros werden dabei die drei höchsten Quartalsumsätze der vergangenen zwölf Monate angesetzt und verdoppelt, kündigt der Verband an. Erreicht das aus den Kennzahlen der Iata geschätzte Risiko einen kritischen Wert, soll den Büros Unterstützung an die Seite gestellt werden, um ihre Bonität zu verbessern.

Bereits im vergangenen Jahr beschlossen wurde eine „Easy-Pay“- Funktion, über die laut verband auf freiwilliger Basis Umsätze  per Sofortabrechnung zu niedrigeren Transaktionskosten abgerechnet werden. Für die Absicherung der Umsätze bietet Iata künftig eine eigene Versicherung an, die günstiger sein soll als Bankgarantien und andere Absicherungsformen. Und last but not least solll ein dreistufiges Bindungsmodell eingeführt werden, über dessen Inhalte sich der Airline-Verband noch bedeckt hält. Die einzelnen Levels orientierten sich am Geschäftsmodell der Agenten und ein Wechsel zwischen den Stufen ist jederzeit möglich, heißt es lediglich etwas nebulös.

 

22. November 2017 – 20:06
santo-domingowikipedia

Im Kolonialviertel der Hauptstadt der Dominikanischen Republik, vor allem in der beliebten Straße El Conde, kassierten Dienstleister von Touristen zum Teil astronomische Summen, erklärte die Vorsitzende des „Büros zur Verteidigung der Bürger“, Zoila Martínez Guante, in einem Hilfegesuch an Tourismusminister Francisco Javier Garcia. Dienstleister wie Nagelstudios oder Schönheitssalons tricksten die Besucher dabei aus, indem sie den Preis erst nach erbrachter Dienstleistung anführen würden, erklärt Martínez Guante. Von Touristen unangemessen hohe Preise einzufordern, stelle eine Diskriminierung dar und schade dem Ansehen des Landes, erklären die Verfasser in ihrem Schreiben. Statt über die Schönheit des Landes und die Warmherzigkeit seiner Bewohner würden die Zurückgekehrten Freunden, Familie und Bekannten dann über den erlittenen Betrug berichten.

 

22. November 2017 – 18:29
gerd-pontius-prologis-jpg

Das Airline-Beratungsunternehmen Prologis kommt zu dem Ergebnis, dass die von der Lufthansa-Gruppe geplanten Übernahmen von großen Teil der ehemaligen Airberlin in Deutschland zu teilweise dramatischen Verschiebungen der Marktanteile führen würde, wenn die EU sie ohne Einschränkungen durchwinkt. Am Airport München etwa käme die LH-Gruppe auf einen Marktanteil von 90 Prozent, in Düsseldorf auf 84 Prozent. Das Unternehmen hat eine Projektion für 2018 auf der Grundlage aktueller und – bei erfolgreicher Übernahme – geplanter Sitzplatzkapazitäten erstellt.

Noch stärker würde der britische Low-Cost-Carrier Easyjet von der Airberlin- Insolvenz profitieren, sagt Prologis-Chef Gerd Pontius. Unterm Strich gehe er davon aus, dass Easyjet bei den Marktanteilen nach Sitzplatzkapazität in Deutschland insgesamt um 14 Prozent wachsen würde, die LH-Gruppe dagegen lediglich um 10 Prozent. Würden die Easyjet-Pläne genehmigt, sei der Carrier zudem künftig Marktführer in Berlin – noch vor Lufthansa. Entsprechend würde in Deutschland auch das gesamte Low-Cost-Angebot kräftig wachsen und seinen Marktanteil von derzeit 22 auf dann 41 Prozent steigern.

Preise werden sich 2018 stabilisieren. Langfristig wenig Veränderung sieht Pontius hingegen bei der aktuell heiß diskutieren Frage der Preisentwicklung. Aktuell lägen die innerdeutschen Flugpreise auf einzelnen Strecken zwar tatsächlich bis zu 30 Prozent über dem Vorjahr. Dies aber sei kurzfristigen Kapazitätsengpässen vor allem im November, mit dem Rückgang der Sitzplatzkapazitäten um 15 Prozent, und der dadurch gestiegenen Nachfrage geschuldet. Ihre generelle Preisstruktur habe Lufthansa hingegen nicht geändert, so Pontius. Er geht deshalb davon aus, dass sich die Ticketpreise schnell wieder normalisieren werden, sobald die Kapazitätslücken geschlossen sind. Das dürfte noch im ersten Halbjahr 2018 der Fall sein.

Kaum Effekte außerhalb des DACH-Raums. Völlig anders als hierzulande stelle sich die Lage aus europäischer und globaler Sicht dar, glaubt der Experte. Auf dieser Ebene werde die Airberlin-Pleite nur sehr geringe Auswirkungen haben. Insgesamt, so Pontius, würde der weltweite Marktanteil der LH-Gruppe von derzeit 41 Prozent auf 44 Prozent steigen, der Marktanteil in Europa von derzeit 34 Prozent auf 39 Prozent. Die „momentane Hektik in den Diskussionen“ sei "nicht zu verstehen“ erklärte er auf dem "Aviation Symposium“ des Travel Industry Clubs am Dienstag in Frankfurt.

 

21. November 2017 – 21:22
paragraphwikipedia

Der Bundesgerichtshof hat Klägern eine Entschädigung zugesprochen, die einen Teil ihres Urlaubs in einem anderen Hotel als erwartet verbringen mussten. Allerdings entsprach es den Forderungen der Kunden nicht in der Höhe, die diese eingefordert hatten.

Die Familie hatte 2015 über Alltours eine Reise ins türkische Antalya gebucht. Weil das gewählte Hotel bei der Ankunft überbucht war, wurde sie zunächst drei Tage lang in einem anderen Hotel untergebracht. Das Zimmer, das sie erhielten, hatte anders als gebucht keinen Meerblick,das Hotelgebäude war noch nicht fertiggebaut und die Hygiene war nach Angaben der Kunden mangelhaft. Das Amtsgericht Düsseldorf hatte in einer ersten Entscheidung eine Minderung des Reisepreises in Höhe von 600 Euro für angemessenerklärt. Das Düsseldorfer Landgericht erhöhte die Summe in zweiter Instanz um gut 370 Euro.

Doch das war den Kunden zu wenig. Sie forderten zusätzlich eine Entschädigung von mindestens 1.250 Euro wegen "nutzlos aufgewendeter Urlaubszeit". Die unangenehmen ersten drei Tage hätten den Elf-Tage-Urlaub insgesamt nachhaltig beeinträchtigt, argumentierten die Kläger. Alltours wollte dagegen eine Wiederherstellung des Urteils der ersten Instanz erreichen.Zwar räumte der Anwalt des Veranstalters ein, dass den Kunden eine Reisepreisminderung zustehe. Doch dass die ersten drei Tage den gesamten Urlaub beeinträchtigt hätten, verneinte er. Der BGH folgte dieser Argumentation nicht, traf aber ein Urteil, dass sich in der Mitte zwischen den Forderungen beider Parteien bewegt. Die Familie erhält zusätzlich zur Minderung des Reisepreises eine Entschädigung in Höhe von 600 Euro.

Zum Urteil

 

21. November 2017 – 21:04
paragraphwikipedia

Airlines haften grundsätzlich auch für Verletzungen, die Passagieren vor dem Einsteigen und nach dem Verlassen des Flugzeuges, etwa auf der Fluggastbrücke entstehen. Diese Entscheidung fällte der Bundesgerichtshof im Zusammenhang mit einer Klage eines Passagiers gegen Lufthansa.  Dieser war nach einem Flug von Düsseldorf nach Hamburg in der Fluggastbrücke ausgerutscht und hatte einen Knochenbruch erlitten.

Der Passagier machte Ersatz für Heilkosten, Erwerbsausfall und Schmerzensgeld in Höhe von insgesamt 48.000 Euro geltend, nachdem er nach seiner Darstellung im Februar 2013 an einer nassen Stelle ausgerutscht war, weil sich dort Kondenswasser gebildet hatte. Seine Klage war vor dem Landgericht und dem Oberlandesgericht Düsseldorf gescheitert. Die Fluggesellschaft hafte nur für Unfälle beim Ein- und Aussteigen, wenn diese luftfahrtspezifisch seien, argumentierten die Richter.Rutsche jemand in der Fluggastbrücke aus, dann liege daas im Bereich des allgemeinen Lebensrisikos.

Der BGH  schloss sich dieser Einschätzung nicht an, weil das Ein- und Aussteigen ausschließlich über die tunnelartige Fluggastbrücke möglich gewesen sei. Die rechtliche Grundlage für die Haftung liefert das europäische Übereinkommen von Montreal. Dort wird Schadenersatz für Körperverletzungen dem Flugunternehmen angesetzt, “wenn sich der Unfall an Bord des Flugzeugs oder beim Ein- oder Aussteigen ereignet hat”.

Dennoch wurde der Fall an das  Oberlandesgericht Düsseldorf zurückverwiesen. Da sowohl das Landgericht als auch das Oberlandesgericht eine Verpflichtung zum Schadenersatz von vornherein ausgeschlossen hatten, führten sie keine Beweisaufnahme dazu durch, ob der Unfall tatsächlich durch die nasse Stelle verursacht wurde. Diese Überprüfung muss nun noch nachgeholt werden.

Zum Urteil

 

20. November 2017 – 18:25

Der Flusskreuzfahrtanbieter A-Rosa hat unter den mobilen Websites der Touristik die kürzeste Ladezeit. Das geht aus dem "Speed Index“ hervor, den die "Mobile Marketing Association" und Google entwickelt haben. 2,2 Sekunden braucht die Website demnach für den Aufbau und liegt dabei noch unter der Nutzererwartung an die mobile Ladegeschwindigkeit, die der Verband und Google auf drei Sekunden taxieren. Richtig schnell sind demnach auch das Unterkunftsportal bestfewo.de mit 2,5 Sekunden, das Flugportal flug.de, das Portal last-minute-flughafen.de sowie das Vergleichsportal holidu.de mit 2,6 Sekunden und das Portal des Hamburger Verkehrsverbundes hvv.de mit 2,7 Sekunden. Als langsamste unter den 25 Transport- und Touristikportalen entpuppten sich Tripadvisor mit 4,3 Sekunden Ladezeit, das Vergleichsportal busliniensuche.de mit 4,2 Sekunden und das Portal ferienknaller.de mit 4,1 Sekunden. Das Tui-Portal tui.com bewegt sich mit 3,1 Sekunden im Mittelfeld.

Langsame Websites kosteten Unternehmen immer noch viele Kunden, erklären die Verfasser der Untersuchung. So brächen 53 Prozent der Nutzer den Ladevorgang einer Website ab, wenn dieser länger als drei Sekunden dauere.  Der "Speed Index“ für mobile Anwendungen soll von nun an vierteljährlich veröffentlicht werden. Ergänzend dazu ermitteln die Partner den so genannten "First Interactive“. Dabei handelt es sich um die Zeit, die vergeht, bis ein Nutzer frühestens mit der Website in Interaktion treten kann. Die schnellste Zeit erreichten dabei die Portale last-minute-flughafen. de und ferienwohnungen.de, am längsten dauerte es bei der Last-Minute-Seite 5vorflug.de mit 12,6 Sekunden.