22. März 2018 – 15:31
19 amerikanische Staaten planen Abschaffung der Roaming-Gebühr

Gute Nachricht für Transatlantik-Reisende: Bei einem Treffen in Argentinien haben sich die Vertreter der USA, Kanadas, Argentiniens, Uruguays, Perus, Paraguays, Brasiliens, Kolumbiens, Ecuadors, El Salvadors, Costa Ricas, Nicaraguas, Panamas, Mexikos, Belizes, Trinidad und Tobagos, der Dominikanischen Republik, der Bahamas und von Barbados geeinigt, das Roaming im Mobilfunkbereich abzuschaffen. Regionale Beobachter rechnen allerdings nicht damit, dass der Absichtserklärung eine baldige Umsetzung folgt, zumal es sich nicht um ein verbindliches Abkommen handelt. Im Gespräch ist eine Abschaffung der Roaming-Gebühren nach dem Vorbild der EU bis 2022. Einzelne Länder, wie zum Beispiel Kanada, wollen allerdings schon vorher aktiv werden. Welche Maßnahmen genau geplant sind, ist allerdings noch unklar. Ebenso unklar ist, ob dem inneramerikanischen Abkommen ein ebenslches mit der EU folgen würde. Aber selbst wenn dies nicht der Fall wäre, könnten Europäer dann mit der lokalen SIM-Karte eines Landes den gesamten Kontinent bereisen.

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